Was müssen Startups beachten?

Elektronische Buchführung für neue Unternehmen

Auch für neue Unternehmen und Firmen spielt eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Buchführung eine ganz wichtige Rolle. Schließlich will man sich als Unternehmerin oder Unternehmer nicht gleich Probleme mit dem Finanzamt verschaffen. Grundsätzlich ist es zwar nachvollziehbar, dass Gründer zunächst einmal viele andere Sorgen haben, die sich eher mit einem guten Start des Unternehmens und beispielsweise auch der Gewinnung von Kunden beschäftigen. Trotzdem ist es enorm wichtig sich schon von Anfang an mit den geltenden Grundlagen für eine sachgemäße Buchführung auseinanderzusetzen.

Wichtig zu wissen ist an dieser Stelle außerdem, dass man bereits vor der eigentlichen Gründung einige Themen rund um die Buchführung fest im Blick haben sollte. Schließlich gilt es auch Kosten, die im Zusammenhang mit der anstehenden Gründung einer neuen Firma entstehen. Besonders einfach funktioniert das online mit der Buchhaltungssoftware von lexoffice. Schließlich kann man mit der Buchhaltungssoftware des Testsiegers besonders komfortabel und einfach anfallende Geschäftsvorfälle richtig verbuchen. 

Was ist überhaupt Buchführung?

Im Rahmen der Buchführung werden zum Beispiel Einnahmen durch Verkäufe oder auch Ausgaben für Rohstoffe oder Betriebsstoffe oder Arbeitsmaterialien richtig erfasst. Genauso fallen Abschreibungen und anstehende Investitionen in den Bereich der Buchführung. In früheren Zeiten war es gerade auch für neue Unternehmer häufig etwas kompliziert alle anfallenden Geschäftsfälle richtig in der manuellen Buchführung zu erfassen. Aber durch die elektronische Buchführung sind im Laufe der Zeit viele Aufgaben deutlich einfacher zu bewerkstelligen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen, dass auch eine elektronische Buchführung immer GoBD konform sein muss.  

Auch die Grundlagen einer elektronischen Buchführung unterliegen vielen steuerrechtlichen Vorgaben. Generell gilt in diesem Zusammenhang für Kapitalgesellschaften und Kaufleute von Firmen, welche ein selbstständiges Handelsgewerbe führen, eine Verpflichtung zur Buchführung.

Eine solche Buchführungspflicht gilt nicht für Nicht-Kaufleute, wie etwa die GbR oder auch Einzelunternehmer, wenn entweder der Umsatz die Summe von 600.000 Euro nicht übersteigt oder der Gewinn nicht mehr als 60.000 Euro beträgt. Ausgenommen von einer Buchführungspflicht sind außerdem Einzelkaufleute, welche in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren unter den zuvor genannten Umsatzerlösen oder Gewinnsummen bleiben. Ebenfalls befreit von dieser Buchführungspflicht sind Firmen aus der Land- und Forstwirtschaft sowie Freiberufler. Für diese Gruppen gelten entsprechend andere Grundlagen rund um die Buchführung, als das bei der Buchführung von großen Unternehmen der Fall ist. 

Doppelte Buchführung oder EÜR für neue Firmen gefordert?

Wenn man als Gründer von der Buchführungspflicht entbunden ist, dann bedeutet das aber natürlich nicht, dass man etwa als Selbstständiger nicht trotzdem alle Einnahmen und Ausgaben ordentlich dokumentieren muss. Schließlich müssen zum Beispiel Freiberufler aufgrund des EStDV §60 Absatz 4 alle Zahlungsströme innerhalb einer Einnahme-Überschuss-Rechnung erfasst werden. Außerdem sollte man gerade auch als Gründerin oder Gründer immer im Hinterkopf haben, dass eventuelle Geschäftspartner oder auch Banken auf jeden Fall einen guten Überblick über die wirtschaftliche Situation einer jungen Firma gewinnen wollen. Denn nur durch einen Überblick über wichtige Kennzahlen kann man als Gründer andere Partner oder Bankhäuser zu Investitionen oder wichtigen Krediten bewegen. Auch aus diesem Grund sollten junge Unternehmer von Anfang an auf eine elektronische ordentliche Buchführung setzen. Schließlich spricht auch die elektronische Buchführung dafür, dass eine neue Firma modern arbeitet und mit der Zeit geht.    

Außerdem sorgt vor allem eine elektronische Buchführung besonders einfach dafür, dass man selbst als Existenzgründerin bzw. Unternehmer schnell einen Überblick über alle relevanten Geschäftsvorfälle hat. Beispielsweise kann man mit einer elektronischen Buchführung schnell und unkompliziert herausfinden, wie es um vorhandene liquide Mittel in der Firma steht. Genauso hat man mit einer elektronischen Buchhaltung schnell die Möglichkeit Umsätze mit einzelnen Geschäftspartnern innerhalb eines festgelegten Zeitraums auszuwerten. Gleichermaßen ist es möglich auf Knopfdruck auch Verbindlichkeiten und offene Forderungen aus der elektronischen Buchführung herauszuholen. Bei einer Buchführung in Papierform ist das logischerweise deutlich komplizierter und das Herausarbeiten der gewünschten Informationen kann deutlich mehr Zeit erfordern.

Weitere Vorteile einer elektronischen Online-Buchführung

Eine elektronische Online-Buchführung bringt sowohl für langjährige Unternehmen als auch für junge Startups eine ganze Reihe von Vorteilen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass es bei einer solchen elektronischen Online-Buchführung die Möglichkeit gibt einen Austausch mit dem eigenen Steuerberater über vorhandene Schnittstellen zu ermöglichen. Bei der Software von lexoffice haben gerade auch junge Gründerinnen und Gründer den großen Vorteil, dass man diese Buchhaltungssoftware besonders einfach und intuitiv benutzen verwenden kann. Hierfür braucht man nur wenig Buchhaltungskenntnisse, um viele Aufgaben rund um eine ordentliche elektronische Buchhaltung selbst auszuführen.

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