So sicherst du dich in der gegenwärtigen Krise ab

Gaspreisbremse ab Januar: Darum ist sie nicht genug

Nachdem die Gaspreisbremse regulär erst ab März 2023 greifen sollte, hat die Bundesregierung jetzt beschlossen, dass Gaskunden bereits ab Januar 2023 in vollem Umfang entlastet werden sollen, um die Lücke zwischen der Dezemberhilfe und Gaspreisbremse zu schließen. Notwendig geworden sind die Entlastungen für die Gaskunden in Deutschland aufgrund der Energiekrise, die wiederum durch den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde. In diesem Artikel findest du alle Antworten auf die Fragen rund um die Gaspreisbremse, die jetzt wichtig sind. Im Anschluss werde ich dir erklären, wieso wir uns nicht zu sehr auf die Bundesregierung verlassen sollten und was wir zusätzlich machen können, um uns finanziell zu wappnen.

Die Gaspreisbremse soll eine Basisversorgung mit günstigeren Preisen für Privathaushalte und Unternehmen ab Januar sicherstellen. Der Bund wird dafür tätig und übernimmt diesen Rabatt gegenüber den Energieversorgern. Die Energieversorger wiederum sind verpflichtet, den Verbrauchern den Entlastungsbetrag gutzuschreiben. Das geschieht entweder im Rahmen der Abrechnung oder über die Voraus- oder Abschlagszahlung.

Wann kommt die Gaspreisbremse?

Die Gaspreisbremse soll mit Eintritt des 1. März greifen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die Gaspreisbremse rückwirkend ab Januar 2023 gelten soll. Damit möchte die Bundesregierung die ,,Winterlücke“ zwischen der Dezemberhilfe und Gaspreisbremse schließen. Diese sei untragbar. Davor war geplant, dass es lediglich eine Einmalzahlung im Dezember geben sollte, um die höheren Kosten im Januar und Februar zu kompensieren. Von diesem Ansatz ist die Bundesregierung jetzt abgewichen.

Wie funktioniert die im Januar wirkende Gaspreisbremse?

Die Gaspreisbremse ab Januar gilt für Bürger und kleinere, sowie mittlere Unternehmen. Diese bekommen 80 Prozent ihres Erdgasverbrauchs zu 12 Cent je Kilowattstunde garantiert. Somit gibt es für diesen Anteil einen Rabatt im Vergleich zum Marktpreis. Bei der Fernwärme wiederum beträgt der gedeckelte Preis 9,5 Cent je Kilowattstunde. Sämtlicher Verbrauch, der darüber hinaus geht, muss zum normalen Marktpreis bezogen werden. Damit soll den Gaskunden weiterhin ein Anreiz zum Sparen gegeben werden. Um die Höhe des Kontingents zu ermitteln, wird auf den im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch für 2023 geschaut.

Für die Monate Januar und Februar erhalten die Verbraucher im März zusätzlich einen einmalig rückwirkenden Entlastungsbetrag.

Weiterhin profitiert die Industrie von der Gaspreisbremse. Dank der Gaspreisbremse reduziert sich hier der Preis je Kilowattstunde auf 7 Cent. Das gilt für 70 Prozent des Erdgasverbrauchs der Industriekunden im Jahr 2021. Gleiches gilt beim Wärmeverbrauch. Hier wird der Preis jedoch auf 7,5 Cent je Kilowattstunde gedeckelt. Sämtlicher Verbrauch, der darüber hinaus geht, muss zum normalen Marktpreis bezogen werden.

Was gilt für die Mieter?

Eine Regelung für die Mieter wurde ebenfalls beschlossen: ,,Für Mieterinnen und Mieter gilt, dass ihre Vermieter oder Vermieterinnen die erhaltenen Entlastungen im Rahmen der Betriebskostenabrechnung weitergeben müssen. In bestimmten Konstellationen bedeutet dies eine Senkung der festgelegten Betriebskostenvorauszahlung“, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

Wie lange gilt die Gaspreisbremse?

Laut Gesetzentwurf soll die Gaspreisbremse zunächst vom 1. März 2023 bis zum 30. April 2024 gelten. Allerdings soll im Dezember 2023 erneut geprüft werden, ob es notwendig wird, die Hilfen über diesen Zeitraum hinaus zu verlängern. Außerdem soll dann analysiert werden, wie hoch die potenziellen, weiteren Hilfen ausfallen müssten.

Wie wird die Gaspreisbremse ab Januar finanziert?

Der Staat bedient sich für die Finanzierung der ab Januar geltenden Gaspreisbremse, am Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Das ist ein 200-Milliarden-Euro-Abwehrschirm, der ursprünglich helfen sollte, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzudämpfen. Nachdem der Wirtschaftsstabilisierungsfonds zum 30. Juni 2022 ausgelaufen war, wurde er reaktiviert, um nun die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskriegs abzufedern.

Laut Regierungskreisen soll die Gaspreisbremse monatliche Kosten in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro verursachen. Die Dezemberhilfe hingegen soll 9 Milliarden Euro kosten. Weitere 12 Milliarden Euro an Ausgaben entstehen durch Sonderentlastungen, beispielsweise für Krankenhäuser und soziale Einrichtungen.

Warum die Gaspreisbremse ab Januar nicht genug ist

Wir sehen somit, dass sich unsere Bundesregierung anstrengt, damit wir dank der Gaspreisbremse ab Januar gut über den Winter kommen werden. Ein Gesetzentwurf für die Strompreisbremse ist ebenfalls beschlossen. Das sind natürlich wichtige Schritte. Trotzdem dürfen wir nicht denken, dass unsere Probleme dank der Gas- und Strompreisbremse weg sind. Die Inflation in Deutschland ist nach wie vor astronomisch hoch. Eine erste Schätzung des Statistischen Bundesamts zeigte kürzlich, dass die Verbraucherpreise im November gegenüber dem Vorjahresmonat um zehn Prozent zunahmen. Teuerungsraten, wie wir sie momentan haben, gab es so im wiedervereinigten Deutschland noch nie.

CDU-Parteichef Merz sieht zudem die Gas- und Strompreisbremse der Ampelkoalition als verfassungswidrig an. Vieles sei bezüglich dieser beiden Preisbremsen in Brüssel noch gar nicht genehmigt: ,,Also das ist mit ganz heißer Nadel gestrickt, was die Koalition da macht und es ist völlig offen, ob es hier wirklich zu einem vernünftigen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens kommt. Das hat gerade erst angefangen.“

Während wir optimistisch bleiben sollten, sehen wir, dass es noch keinen Grund zum Aufatmen gibt. Müssen wir jetzt aber mit diesen Ungewissheiten leben? Können wir denn gar nichts unternehmen, um uns finanziell abzusichern? Wir von Gründer.de verstehen unsere Community und uns als echte Macher. Wir sagen daher: Es gibt sehr wohl Handlungsmöglichkeiten. Wir nehmen unser Wohlergehen selbst in die Hand und gestalten unsere Zukunft mit!

So kriegen wir das hin

Möglicherweise stellst du dir die Frage, wie es unsere Community schafft, ein finanzielles Polster aufzubauen, um gegen sämtliche Krisen bestmöglich gewappnet zu sein. Viele unserer Community sind heute nicht mehr auf eine Gaspreisbremse ab Januar angewiesen. Ich werde es dir erklären. Im Anschluss daran möchte ich dir eine ganz besondere Empfehlung geben, die dir den Einstieg erheblich erleichtern wird, damit auch du deine finanzielle Situation aktiv gestalten kannst.

Die Antwort auf die Frage ist sehr einfach: Ein eigenes Online Business. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen einem klassischen Business und einem Online Business. Letzteres hat gegenüber einem klassischen Business entscheidende Vorteile: So ist es zum Beispiel wesentlich kostengünstiger, und erfordert kaum Startkapital. Ein Online Business kannst du zudem vom Zeitumfang her gut neben deinem Vollzeit-Job betreiben. Außerdem benötigst du dafür keine eigenen Räume oder Lager, die du anmieten müsstest, was wiederum wieder Kosten verursachen würde. Du siehst, die Anforderungen zum Starten sind sehr niedrig. Jeder kann sich von Zuhause aus im Internet ein zweites Standbein aufbauen.

Unsere persönliche Empfehlung: Ein eigenes Affiliate Marketing Business

Kommen wir sodann zu der eben angesprochenen Empfehlung. Das ist das Affiliate Marketing Business.

Affiliate Marketing – auch Empfehlungsmarketing – genannt, beschreibt grob gesagt die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern mit dem Ziel, Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Im Prinzip ist es also ganz einfach: Als Affiliate empfiehlst du jemandem ein Produkt, er kauft es und du kassierst dafür eine Provision.

Die Branche hat weltweit einen ungefähren Wert von 12 Milliarden US-Dollar! Statistiken zeigen, dass der Wert dieser Branche in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Außerdem ist Affiliate Marketing für 16% des globalen E-Commerce Umsatzes verantwortlich. Eine sehr lukrative Branche, wie wir finden.

Einfach Geld verdienen wie Christoph Hein

Christoph Hein ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie erfolgreich man mit Affiliate Marketing werden kann. Mit dem Thema Affiliate Marketing kam Christoph vor ungefähr 12 Jahren das erste Mal in Berührung. Nachdem er sich intensiver mit dem Thema Affiliate Marketing auseinandergesetzt hat, konnte er die ersten erfolgreichen Projekte umsetzen. Eins davon lautete Gintlemen.com. Auf diesem Blog veröffentlichte der junge Marketer Reviews und Informationen rund um das Thema Gin, Tonic, Cocktails und Barzubehör. Schnell kamen zahlreiche Hersteller, Produzenten und Destillerien, die ihn baten, ihre Produkte vorzustellen und zu verkosten. Später verkaufte er dieses Projekt und konnte damit gutes Geld verdienen.

Während Christoph im letzten Jahr einen Provisionsumsatz im mittleren 5-stelligen Bereich erzielt hatte, peilt er für 2022 einen 6-stelligen Umsatz an. Das klingt stark, oder? Bedenke: Affiliate Marketing ist kein Geschäftsmodell, welches komplexes und langwieriges Arbeiten benötigt. Nicht umsonst spricht man im Kontext von Affiliate Marketing regelmäßig von passivem Einkommen.

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Häufige Fragen (FAQ) zur Gaspreisbremse ab Januar

Wann kommt die Gaspreisbremse?

Die Gaspreisbremse soll mit Eintritt des 1. März greifen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die Gaspreisbremse rückwirkend ab Januar 2023 gelten soll. Damit möchte die Bundesregierung die ,,Winterlücke“ zwischen der Dezemberhilfe und Gaspreisbremse schließen.

Wie funktioniert die im Januar wirkende Gaspreisbremse?

Die Gaspreisbremse ab Januar gilt für Bürger und kleinere, sowie mittlere Unternehmen. Diese bekommen 80 Prozent ihres Erdgasverbrauchs zu 12 Cent je Kilowattstunde garantiert. Somit gibt es für diesen Anteil einen Rabatt im Vergleich zum Marktpreis. Bei der Fernwärme wiederum beträgt der gedeckelte Preis 9,5 Cent je Kilowattstunde. Sämtlicher Verbrauch, der darüber hinaus geht, muss zum normalen Marktpreis bezogen werden. Um die Höhe des Kontingents zu ermitteln, wird auf den im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch für 2023 geschaut.

Für die Monate Januar und Februar erhalten die Verbraucher im März zusätzlich einen einmalig rückwirkenden Entlastungsbetrag.

Weiterhin profitiert die Industrie von der Gaspreisbremse. Dank der Gaspreisbremse reduziert sich hier der Preis je Kilowattstunde auf 7 Cent. Das gilt für 70 Prozent des Erdgasverbrauchs der Industriekunden im Jahr 2021. Gleiches gilt beim Wärmeverbrauch. Hier wird der Preis jedoch auf 7,5 Cent je Kilowattstunde gedeckelt. Sämtlicher Verbrauch, der darüber hinaus geht, muss zum normalen Marktpreis bezogen werden.

Wie lange gilt die Gaspreisbremse?

Die Gaspreisbremse soll zunächst vom 1. März 2023 bis zum 30. April 2024 gelten. Allerdings soll im Dezember 2023 erneut geprüft werden, ob es notwendig wird, die Hilfen über diesen Zeitraum hinaus zu verlängern.

Über den Autor

Autorenprofil: Selim Esmen

Selim Esmen

Affiliate Marketing, Dropshipping oder die neuesten Anlage-Trends – in den Texten von Selim erfahren unsere Leser, wie sie ein Nebeneinkommen aufbauen oder ihr Erspartes vermehren können. Dafür beschäftigt er sich täglich mit den aktuellen Geschehnissen aus der Wirtschaft. Seine Expertise umfasst dabei auch alles rund um Aktien und Kryptowährungen. Der gebürtige Bonner ist insbesondere engagiert, sein Wissen über das dezentrale Finanzwesen und die dahinterliegende Blockchain-Technologie auszubauen. Sein größter Anspruch: Selbst die schwierigsten Finanzthemen für unsere Leser leicht verständlich aufzubereiten.
Bei Gründer.de an Bord ist Selim seit Oktober 2022. Zuvor studierte er Media and Marketing Management (B.A.) an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

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