Bildquelle:

Featured image: adobe.stock

Wie aus einem Garagenprojekt ein Unicorn entstand

Gymshark Gründer: Mit der Nähmaschine zum Kultlabel

Ben Francis nähte die ersten Kleidungsstücke selbst in der Garage seiner Eltern und lieferte nebenbei Pizza aus. Nur wenige Jahre später zählte seine Marke zu den bekanntesten Fitnesslabels der Welt. In diesem Artikel erfährst du, wie der Gymshark Gründer aus einem kleinen Studentenprojekt eine globale Community aufgebaut hat.

Das sind die Gymshark Gründer

    Die Köpfe hinter Gymshark sind Ben Francis und sein Schulfreund Lewis Morgan. Beide starteten das Unternehmen bereits 2012 während ihres Studiums in England. Der bekannteste der beiden Gründer ist Ben Francis, der heute CEO und Mehrheitseigner ist. Morgan war vor allem in der Anfangsphase am Aufbau des Unternehmens beteiligt. Zusammen legten die Gründer den Grundstein für eine globale Fitnessmarke.

    Ben Francis

    Ben Francis wurde 1992 in den West Midlands in England geboren. Schon als Teenager interessierte sich der Gymshark Gründer für Computer, Online-Geschäfte und Fitness. Während seines Studiums an der Aston University arbeitete er nebenbei als Pizzalieferant, um Geld zu verdienen. Parallel startete er mehrere kleine Online-Projekte, von denen jedoch einige scheiterten.

    Trotz allem blieb der Gymshark Gründer hartnäckig und probierte immer wieder neue Ideen aus. 2012 gründete er schließlich gemeinsam mit einem Schulfreund die Marke ,,Gymshark“. Die ersten Produkte nähte Ben Francis selbst in der Garage seiner Eltern. Schon früh erkannte er die Bedeutung von Social Media und nutzte die Plattformen gezielt, um parallel eine eigene Fitness-Community aufzubauen. Heute gilt er als einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre Europas.

    Ben FrancisBildquelle: Simon Sinek's Optimism Company

    Lewis Morgan

    Während Ben Francis das Gesicht der Marke war, kümmerte sich Lewis Morgan vor allem um Organisation und Aufbau der Strukturen des Unternehmens. Zusammen betrieben die Gymshark Gründer zunächst einen Onlineshop für Fitness-Supplements. Mit dem wachsenden Geschäft entschieden sich die beiden, den Fokus stärker auf eigene Kleidung zu legen. Nach den ersten Erfolgen brachen die Gründer ihr Studium ab, um sich vollständig auf ihr Startup zu konzentrieren.

    2016 zog sich Lewis Morgan teilweise aus dem operativen Geschäft zurück. Er behielt zwar Anteile der Firma, fokussierte sich aber stärker auf andere Projekte.

    Wachstum und internationale Expansion

    Ein entscheidender Erfolgsfaktor der Gymshark Gründer war ihr unkonventionelles Marketing. Statt klassischer Werbung setzten sie auf Influencer aus der Fitness-Szene. Schon früh arbeiteten die Gymshark Gründer mit YouTube- und Instagram-Athleten wie Hanna Öberg, Steve Cook und David Laid zusammen.

    Schon im ersten Jahr erzielten die Gymshark Gründer rund 500 Pfund Umsatz pro Tag. 2013 stellten sie ihre Produkte auf der BodyPower-Fitnessmesse vor. Dort verkauften sie ihren gesamten Bestand bereits am ersten Tag. Kurz danach ging ein Trainingsanzug viral und brachte den Gymshark Gründern innerhalb von 30 Minuten rund 30.000 Pfund Umsatz. Als der Umsatz auf 250.000 Pfund anwuchs und der Erfolg sichtbar wurde, verließen Ben und Lewis die Uni, um sich ganz auf ihr Unternehmen zu konzentrieren.

    Nur vier Jahre nach der Gründung wurde Gymshark von der Sunday Times als schnellstwachsende Firma Großbritanniens ausgezeichnet. 2020 beteiligte sich der Investor General Atlantic mit 21 Prozent am Unternehmen, wodurch die Bewertung über eine Milliarde Pfund stieg. Das Unternehmen verkauft heute Produkte in mehr als 130 Ländern. Neben dem Hauptsitz in England betreibt die Firma Büros in den USA, Hongkong und weiteren Standorten. Heute zählt die Community der Gymshark Gründer Millionen Follower weltweit.

    Gymshark Gründer heute

    Die Marke der Gymshark Gründer wächst weiter, auch wenn die Rentabilität zuletzt unter Druck stand. 2020 erzielte Gymshark einen Umsatz von rund 268 Millionen Pfund. 2023 stieg der Umsatz der Firma um etwa 15 Prozent auf rund 695,7 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig zeigte sich jedoch ein Rückgang der Rentabilität.

    Trotz allem bleibt Gymshark ein wichtiger Player im globalen Athleisure-Markt. Experten sehen die Marke der weiterhin als Vorreiter für Community-getriebene Sportlabels.

    Whitepaper

    Starte jetzt deine Karriere als Influencer!

    Mit diesen 6 einfachen Steps baust du dir erfolgreich deine Social-Media-Präsenz auf

    Geschrieben von
    Jetzt teilen
    [yasr_visitor_votes]

    Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

    Geschrieben von
    Jetzt teilen

    Das wird dir auch gefallen

    Sitemap

    schliessen
    THE BIG THING 2026: KI-Consulting

    02. & 03. März 2026

    18:00 Uhr