So startest du deine Selbstständigkeit im Internet

Online Business aufbauen: 5 Ideen für 2022

Ein Großteil der Startups, die sich in den letzten Jahren zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt haben, sind als Online Business gestartet. Warum? Weil die Mehrheit der Zielgruppe mittlerweile genau dort anzutreffen ist – im Internet. Durch die fortschreitende Digitalisierung in vielen Bereichen, findet man hier auch die meisten Potenziale. Dabei kann ein erfolgreiches Online Business ganz unterschiedlich aussehen. Ob Onlineshop, Blog, Affiliate Partner oder Social Media-Business, viele verschiedene Strategien und Geschäftsideen können sehr gut funktionieren, wenn man weiß, wie man sich ein eigenes Online Business aufbaut. Worauf es hier ankommt, was man beachten muss und welche Ideen sich für ein Online Business eigenen, wollen wir dir in diesem Artikel zeigen.

Online Business aufbauen: Wie starte ich?

Um ein Online Business aufbauen zu können, musst du erst einmal mit der Planung deines Unternehmens anfangen. Egal, ob du bereits mit deiner Selbstständigkeit begonnen hast oder noch im Angestelltenverhältnis bist – du solltest niemals einfach starten und schauen, wo es dich hintreibt. Dafür ist deine Zeit, dein Geld und deine Energie viel zu kostbar. Daher wollen wir mit dir die ersten Schritte gemeinsam durchgehen und dir aufzeigen, wieso eine konkrete Planung deiner Selbstständigkeit das A und O für deinen Erfolg ist.

Geschäftsidee finden

Online Business aufbauen bedeutet im ersten Schritt die Konkretisierung deiner Geschäftsidee. Hast du überhaupt schon eine Idee oder bist du noch auf der Suche? Es gibt Menschen, die unbedingt selbstständig sein wollen und daher auf der Suche nach einer lukrativen Geschäftsidee sind. Anderseits gibt es Menschen, die eine Marktlücke entdecken, diese Idee weiterspinnen und sich daraus die Idee der Selbstständigkeit ergibt. So oder so, für das Entwickeln eines Geschäftskonzepts sollte man sich Zeit nehmen, mit anderen Personen darüber sprechen und sich bereits erste Brancheninformationen von Experten einholen. Je besser du dich in der Nische auskennst und je konkreter deine Geschäftsidee ist, desto leichter wird es dir fallen, daraus eine funktionierende Strategie zu entwickeln.

Aber woher weißt du nun, dass eine Idee auch wirklich eine erfolgreiche Geschäftsidee sein kann? Eine funktionierende Geschäftsidee hast du gefunden, wenn sie diese drei Faktoren erfüllt:

  • Deine Idee löst ein echtes Problem.
  • Die Idee passt zu deiner Gründerpersönlichkeit.
  • Deine Idee trifft auf einen Markt, der groß genug ist, damit dein Unternehmen langfristig davon leben kann.

Businessplan und Marktanalyse

Ist die Idee bereits sehr konkret, kannst du deine Strategie im zweiten Schritt verschriftlichen. In Form eines Businessplans wird deine Idee dann sehr real. Und genau das ist notwendig, um von der Planung in die Umsetzung zu gehen. In einem Businessplan formulierst du nicht nur deine Idee aus, sondern erstellst auch eine Markt- bzw. Wettbewerbsanalyse, kalkulierst deine Finanzen und notwendige Investitionen. Definierst deine Zielgruppe und überlegst auch, wo du in drei bis fünf Jahren stehen willst. Normalerweise werden Businesspläne genutzt, um damit Investoren und Geldgeber zu überzeugen, in die Geschäftsidee zu investieren. Aber ein Businessplan kann auch einfach nur für dich sein, dir Orientierung und Struktur geben und dich vielleicht auf bestimmte Sachverhalte aufmerksam machen, an die du vorher nicht gedacht hättest.

Was wir dir damit sagen wollen: Bring deine Vision deutlich auf den Punkt und formuliere deine Ziele SMART – das bedeutet spezifisch, messbar, akzeptiert/attraktiv, realistisch und terminierbar.

Zielgruppe kennen

Auch wenn du deine Zielgruppe im Businessplan grob definiert hast, solltest du diesem Kapitel deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken. Denn von deiner Zielgruppe hängt der Erfolg deines Online Business maßgeblich ab. Kannst du diese nicht richtig ansprechen, egal, ob sprachlich oder den Kanal betreffend, wirst du deine Produkte, Dienstleistungen oder Angebote auch nicht verkaufen können. Daher musst du dir für deine Zielgruppenanalyse viel Zeit nehmen und so viele Daten wie möglich sammeln. Welches Alter haben deine potenziellen Kunden? Welchen Beruf üben sie aus? Wo wohnen sie? Und welche Interessen haben sie? Je genauer deine Analyse ist, desto zielgerichteter kann auch deine Kommunikationsstrategie bzgl. Werbeanzeigen, Social Media oder E-Mail-Marketing sein.

Online Business aufbauen: Die Voraussetzungen

Jetzt kommt der spannende Teil. Denn alles Wichtige ist geplant, deine Vision und Ziele sind konkretisiert und festgezurrt. Nun solltest du direkt in die Umsetzung gehen. Von jetzt an ist dein gesamter Fokus auf die Erreichung deiner Vision gerichtet. Und hast du nun die ganze Vorarbeit geleistet, weißt du auch ganz genau wohin es geht. Um also endlich zu starten, brauchst es jedoch noch ein paar Voraussetzungen – sowohl technischer als auch strategischer Natur. Deshalb wollen wir mit dir auch an dieser Stelle die wichtigsten Punkte durchgehen.

Webseite oder Online-Shop

Logischerweise fängt alles mit einer Webseite, um überhaupt sichtbar zu werden. Aber auch, um erst einmal mit Kunden in Kontakt zu kommen und die ein oder anderen Erfahrungswerte direkt umzusetzen. Je nachdem, ob du Produkte verkaufst oder Dienstleistungen anbietest, musst du dir auch einen Online-Shop erstellen bzw. erstellen lassen. Keine Angst, dafür musst du nicht technikaffin sein, denn es gibt zahlreiche Anbieter von Shop-Software, die mittels Baukastensystemen eine einfache Handhabung ermöglichen und sich auch auf dein persönliches Design anpassen. Darüber hinaus kannst du natürlich auch mit Open-Source-Lösungen arbeiten, wofür du jedoch schon etwas mehr Programmierkenntnisse vorweisen solltest. Dafür hast du aber auch viel mehr Möglichkeiten bei der Erstellung deines Shops und bist deutlich flexibler.

Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert praktisch nicht. Daher ist eine Webseite elementar, besonders dann, wenn du darüber Dienstleistungen anbietest, Wissensaustausch ermöglichst und grundlegende Informationen über dich und dein Online Business offerierst. Deine Webseite ist das Aushängeschild bzw. deine digitale Visitenkarte, mit der du bereits beim ersten Kontakt überzeugen kannst. Auch hier kannst du überlegen auf ein Baukastensystem zurückzugreifen, ein etwas komplexeres Content-Management-System zu nutzen oder sogar die Webseite extra programmieren lassen. Genauso wie beim Online-Shop gilt, dass die Webseite zu dir und deinen Bedürfnissen passen muss und du mit dem System im besten Falle umgehen kannst.

Die richtigen Kanäle bespielen

Hast du deine Webseite oder deinen Online-Shop erstellt, musst du als Online Business auch auf den richtigen Kanälen vertreten sein. Kein Kunde wird wie bei einem Restaurant, einer lokalen Boutique oder einem Friseursalon einfach vorbeilaufen und mal „reinschauen“. Du bist mit deinem Online Business ausschließlich im Internet unterwegs und dort musst du auf dich aufmerksam machen – und zeitgleich von deinen Konkurrenten abheben. Deshalb musst du überlegen, welche Kanäle du bespielen solltest.

Zum einen können das natürlich die sozialen Netzwerke sein, wie bspw. Instagram, Facebook, YouTube oder LinkedIn. Zum anderen solltest du aber auch über deine Sichtbarkeit bei Google nachdenken. Hier kannst du „Google My Business“ nutzen oder – je nach Branche – spezielle Branchenverzeichnisse. An dieser Stelle zeigt sich, ob du wirklich tiefgreifende Informationen zu deiner Zielgruppe hast und mit deiner Marketingstrategie diese potenziellen Kunden auch erreichst. Diese Daten sind vor allem für das Schalten von Anzeigen über Google AdWords und Co. besonders wichtig. Letztendlich kommt es darauf an, dass du die richtigen Kanäle findest und nicht, auf jedem Portal und jeder Plattform präsent zu sein.

Marke aufbauen

Zum Marketing gehört auch und vor allem der Markenaufbau. Doch wie kannst du dein Online Business als Marke aufbauen? Dafür musst du zuerst deine Werte und Überzeugungen ausformulieren. Wofür steht dein Online Business? Was bekommen Kunden bei dir? Was ist deine unternehmerische Vision? Besonders wichtig ist nicht nur das Spielen mit Emotionen und Symbolik, sondern eben auch der Mehrwert, den du deinen Kunden über verschiedene Wege bieten kannst. Alles sollte Hand in Hand gehen und sich wie ein roter Faden über alle Kanäle ziehen: das Corporate Design, das Logo und auch deine Unternehmenswerte und -eigenschaften.

Um deine Kunden oder Interessenten schnell an dich zu binden, sie ständig auf dem Laufenden zu halten und für bestimmte Aktionen und Angebote zu begeistern, kann E-Mail-Marketing besonders hilfreich sein. Dafür kannst du Newsletter-Tools verwenden und deine Kunden in regelmäßigem Abstand informative Nachrichten zusenden.

Online Business aufbauen: Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Kosten für ein Online Business scheinen zunächst relativ gering zu sein, doch sie können recht schnell ansteigen. Pauschal Preise zu nennen ist wirklich schwierig, da es unterschiedliche Anbieter gibt. Trotzdem wollen wir alle elementaren Kostenpunkte einmal durchgehen.

Kosten können zuerst für die Erstellung der Webseite bzw. für den Online-Shop anfallen. Denn wer hier auf fertige Baukastensysteme oder einen Programmierer zurückgreift, muss dafür wahrscheinlich monatlich eine Abogebühr zahlen. Für das Betreiben des Online-Shops fallen weitere Kosten an, nicht zu vergessen zusätzliche Gebühren für die angebotenen Zahlungsmethoden und Lizenzen. Darüber hinaus solltest du auch an Kosten für Marketingmaßnahmen, evtl. für weiteres Personal oder auch für eine Rechtsberatung bedenken.

Wenn du Produkte anbietest, musst du sogar die Lagerausstattung und notwendige Hardwares beachten. Wo lagerst du deine Produkte? Hast du überhaupt Produkte oder läuft das Ganze über einen externen Hersteller? Wie kommen die Produkte zum Kunden? Verpackst du deine Produkte selbst? Gehe hierfür den ganzen Produktionsweg bzw. Vertriebsweg durch, damit du keinen Kostenpunkt übersiehst. Hast du anfangs bereits einen kompletten Businessplan ausformuliert, wirst du dir über diesen Punkt bereits ausführlich Gedanken gemacht haben.

Online Business aufbauen: 5 Ideen

Ein eigenes Business aufbauen funktioniert sehr gut. Denn die Online-Welt hält für dich als Unternehmer eine Menge Chancen bereit. Im virtuellen Reich der unbegrenzten Möglichkeiten kannst du nicht nur deine Geschäftsidee vorsichtig antesten – du kannst dir auch auf unterschiedlichen Wegen Meinungen, Kritiken und Inspirationen suchen. Du kannst schneller an deinem Business herumschrauben, Prozesse ändern und dein Konzept skalieren. Damit du nun eine Einschätzung davon bekommst, mit welchem Online Business du dich selbstständig machen kannst, wollen wir dir ein paar Ideen mit an die Hand geben.

1. Idee: Online-Shop mit Produkten oder Dropshipping

Wenn du Produkte selbst herstellst, kannst du diese über deinen Online-Shop verkaufen. Du hast darüber hinaus auch die Möglichkeit, ein Dropshipping-Business aufzubauen. Hier verkaufst du zwar Produkte über deinen Shop, doch die Bestellung geht direkt an den Hersteller, der das Versenden der Produkte übernimmt. Diese Art von Online Business hat in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen, da es relativ schnell umsetzbar ist.

Doch fangen wir ganz vorne an. Das Geschäftsmodell des Dropshippings beinhaltet drei elementare Parteien:

  • Die Verkäufer: Als Verkäufer verwaltest du deinen Shop und versuchst, möglichst viele potenzielle Kunden zu generieren. Wenn eine Bestellung reinkommt, kontaktierst du die Großhändler und gibst den Auftrag weiter. Dein Gewinn ist die Differenz zwischen dem Betrag, den die Großhändler für das Produkt berechnen und dem Betrag, der den Kunden in Rechnung gestellt wird.
  • Die Endkunden: Sie kaufen das Produkt in deinem Online Shop und wissen dabei nicht, ob sie eine Dropshipping-Lieferung erhalten oder nicht. Übersetzt heißt das: Kein Mensch weiß, dass du die Ware nicht selbst gelagert hast.
  • Dropshipping-Anbieter: Sie nehmen die eigentliche Bestellung entgegen und leiten den Versand des Produkts in die Wege. Das Geniale dabei: Du musst dich nicht um Formalitäten, wie Versand-, Zoll- und Vertriebskosten kümmern. Das wird alles von den Anbietern übernommen.

Dropshipping kann daher auch als eine Art E-Commerce bezeichnet werden, bei der Online Händler in ihrem Shop diverse Produkte anbieten, die sie eigentlich gar nicht auf Lager haben. Falls nun also dem Kunden ein Artikel gefällt und er diesen von dir kaufen möchte bzw. diesen bestellt, versendest nicht du den Artikel. Es sind die Großhändler, die das Produkt an deinen Kunden senden. Du selbst hast also keinen physischen Kontakt zu deinem angebotenen Produkt. Dropshipping bietet dir daher einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Einzelhandel: Du hast bei diesem Geschäftsmodell nicht mehr das Problem eines Lagerbestandes und musst dich nicht um dessen Vollständigkeit kümmern. Du musst deine angebotenen Artikel nicht mal versenden und kassierst trotzdem das Geld dafür.

Online Business aufbauen mit Dropshipping: Ein Praxisbeispiel

Als Beispiel kann an dieser Stelle das Online Business von zwei Österreichern genannt werden. Andreas Koenig und Alexander Pecka entschieden sich in der Anfangszeit ihrer unternehmerischen Tätigkeit dazu, mit einem Zahnpastaspender einen kleinen Nischenmarkt zu erobern. Sie erstellten einen Online Shop und vermarkteten dort ihr Produkt. Nach sämtlichen fehlgeschlagenen Marketingstrategien und fehlendem Umsatz erkannten sie, dass diese Nische einfach zu klein war. Was machten sie also? Sie erweiterten ihre Produktauswahl. Fast 40 Produkte aus unterschiedlichen Branchen boten Andreas und Alexander über verschiedene Großhändler an, um einfach zu testen, welche Bereiche gut funktionierten. Dabei waren fast alle Bereiche vertreten: Küchenutensilien, Babyartikel, Beauty-Produkte und auch Haustierzubehör.

Unabhängig davon, dass aufgrund der unterschiedlichen Großhändler auch verschiedene Margen entstanden und damit auch ein erheblich höherer Verwaltungsaufwand, wussten ihre Kunden nicht so recht, was sie im Shop der beiden Unternehmer wirklich bekamen. Es gab kein Konzept, keinen Markenkern und keine eindeutige Zielgruppe. Ein gescheitertes Projekt? Nein.

Sie wechselten die Richtung und entschieden sich wieder für eine Nische, mit Produkten, die auch in ihrem – ich sage mal „allgemeinen Shop” – am meisten verkauft wurden. Haustierzubehör. Von Halsbändern über Spielzeuge bis hin zu Hautpflegeprodukten für Hund, Katze, Maus. Sie erkannten, dass dieser Nischen-Shop viel überzeugender wirkte und damit auch eine Geschichte erzählen konnte. Als Unternehmer hinter diesem Shop erschienen sie viel glaubwürdiger, definierten ihre Zielgruppe neu und konnten diese auch gezielter ansprechen. Dies spiegelte sich letztendlich auch im Umsatz wider. Sie trennten sich von einigen Lieferanten und konnten sich viel effektiver auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Ein geänderter, hübsch aufbereiteter und emotional gestalteter Shop wirkte sich ebenfalls positiv auf die Umsätze aus. Vor allem in den USA befand sich ein Großteil ihrer Kunden, die ihnen am Ende des ersten Monats bereits über 24.000 US-Dollar Umsatz bescherten, drei Monate später sogar fast 150.000 US-Dollar. 

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2. Idee: Online-Coaching mit Online-Kursen

Wenn du in einem gewissen Bereich eine fundierte Expertise aufgebaut hast, kannst du dich als Coach mit Online-Kursen selbstständig machen. Möglich sind Webinare, Live-Coachings und digitale Workshops, wofür du nicht viel Equipment benötigst. Eine ansprechende Webseite mit einem Anmeldeformular, einen lukrativen Mitgliederbereich mit wertvollem Content, eine Kamera, etwas Beleuchtung, ein Mikrofon und ein Schnittprogramm können dir bereits erste Umsätze sichern. Doch das Allerwichtigste ist, bevor du konkret mit einem Webinar Business startest, dass du dir genau überlegst, welche Nische du bedienst bzw. was genau deine Positionierung ist. Je konkreter dein Fachwissen ist, desto zielgerichteter kannst du dein Webinar auf deine Zielgruppe ausrichten.

Was genau du beim Online-Coaching machen wirst? Auch wenn es simpel klingen mag: Deine Hauptaufgabe ist die Beratung. Es gibt keine magische Formel oder einen rätselhaften Code, der über Nacht erfolgreiche und gefragte Experten erschafft. Was schlechte von guten Experten unterscheidet, ist die Leidenschaft und der Wille Menschen zu begeistern. Experten in unterschiedlichen Branchen sind gefragter denn je und sichern sich einen gleichbleibend hohen Erfolg, wenn sie gute Ergebnisse liefern. Doch wie liefert man gute Ergebnisse? Was macht Experten so erfolgreich? Ganz einfach: Als erfolgreicher Experte bringst du ein tiefergehendes Wissen über ein entsprechendes Themengebiet mit. Du kannst konkrete Handlungsanweisungen geben, mit denen deine Kunden arbeiten können und ihre Probleme lösen. Das macht einen wesentlichen Erfolgsfaktor aus.

Online Business aufbauen als Online-Coach: Ein Praxisbeispiel

An dieser Stelle möchten wir dir das Online Business von Hermann Scherer als Beispiel aufzeigen. Hermann erlernte den Beruf des Einzelhandelskaufmann und unterstützte seinen Vater bei der Gründung eines Lebensmittelladens. Doch je größer der Laden wurde und je mehr Mitarbeiter zu führen waren, merkte Hermann, dass er an seine Grenzen kam. Er konnte ganz wunderbar mit Zahlen umgehen, aber eben nicht mit Personal. Effektive Mitarbeiterführung verstand er nicht. Also entschied er sich Hilfe zu suchen und nahm an einem Coaching teil, das ihm beibringen sollte, wie man mit Mitarbeitern kommuniziert und diese auch erfolgreich führt. Schon während des Kurses bemerkte er, dass er eigentlich ein natürliches Talent für das Coachen besaß.

Auf der Suche nach lukrativen Jobs entdeckte er mit 33 Jahren die Speaker-Branche, die in seinen Augen eine unverhältnismäßig hohe Aufwandsentschädigung für eine relativ kleine Leistung zahlt. Er rechnete nach: Für einen halb- bis einstündigen Bühnenauftritt können Speaker das Vielfache von dem abrechnen, was andere Coaches für die dreifache Dauer erhalten. Mit wenigen hundert Euro Kapital startete er dann seinen neuen Beruf.

Aufgrund seiner Erfahrungen in der Betriebswirtschaft und in der Beratung waren seine Themen breit aufgestellt und für viele Menschen gleichermaßen interessant. Und hier kam ihm recht schnell die Erkenntnis, wie er zu seinem Geld kommen konnte: durch Firmenevents. Denn der Hauptumsatz in der Redner-Branche wird mit nicht-öffentlichen Veranstaltungen generiert. Also suchte er sich gezielt Unternehmen aus, schrieb sie an, beglückwünschte sie bspw. zu Umsatzentwicklungen und bot im gleichen Zug seine Vorträge an. Und genau diese Hartnäckigkeit und der starke Wille führten zum langersehnten Durchbruch. Durch seine Begeisterungsfähigkeit, motivierenden Worte und seine ganz eigene Art, mit Menschen zu kommunizieren, landete er genau dort, wo er hin wollte: auf den unterschiedlichsten Bühnen in den unterschiedlichsten Ländern und bekommt dafür auch die entsprechenden Honorare.

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3. Idee: Virtuelle Assistenz oder Freelancer-Tätigkeiten

Du kannst deine Fähigkeiten und Erfahrungen auch zahlenden Kunden anbieten. So können dich bspw. Unternehmen und Startups als virtuelle Assistenz buchen. Wenn du im administrativen Bereich Stärken hast, kann diese Art der Selbstständigkeit wirklich lukrativ sein. Alternativ zu Bürotätigkeiten kannst du dir natürlich auch mit anderen Skills und Fertigkeiten ein Online Business aufbauen. Hast du spezielle Fähigkeiten im Bereich IT, Webentwicklung, Grafikdesign oder Texten, kannst du deine Dienste für Privatkunden oder Unternehmen stundenweise oder projektabhängig anbieten. Auch hier brauchst du nichts anderes als deinen Laptop. So hast du die Möglichkeit, ohne Startkapital mit deinem Online Business zu beginnen.

Um als virtuelle Assistenz tätig zu werden, ist meist keine spezifische Ausbildung und die Teilnahme an einem Kurs erforderlich. Dennoch gilt: Je mehr Kompetenzen du vorzeigst oder dir aneignest, desto höher ist die Chance, neue und wiederkehrende Aufträge zu generieren. Die wichtigste Voraussetzung ist schon mal der Umgang mit dem PC oder Laptop und den gängigen Office-Anwendungen. Zunächst solltest du dir Gedanken darüber machen, worin deine Stärken liegen, was du besonders gut kannst und vor allem, was du auch gerne tust. Diese Tätigkeiten kannst du dann als Dienstleistung anbieten. Häufig lernen dich Kunden aber auch in verschiedene Tätigkeiten ein. Somit wirst du sozusagen dafür bezahlt, dass du etwas Neues lernst, was du wiederum anderen Kunden anbieten kannst.

4. Idee: Affiliate Partner

Als Affiliate-Partner von Unternehmen kannst du dich selbstständig machen, wenn du über eine gewisse Reichweite verfügst. Hier arbeitest du mit Vertriebspartnern zusammen und vermarktest deren Produkte. Ziel ist es demnach, fremde Produkte zu verkaufen und dafür eine Provision zu erlangen. Egal ob über einen Blog oder soziale Medien, bestimmte Services oder Produkte können mittels unterschiedlicher Kanäle beworben werden, sodass der Kunde über einen Link zum Shop des Vertriebspartners geführt wird.

Du hast von Affiliate noch nichts gehört? Sicherlich kennst du trotzdem schon verschiedene Affiliate Business, auch wenn du den Namen des Geschäftsmodells so noch nicht kanntest. Hast du kürzlich eine Produktvergleichsseite besucht, um den besten Preis für deine neue Waschmaschine, deinen neuen Wanderrucksack oder das Hotel für deinen nächsten Urlaub zu finden? Und bist du dann dem Link zum günstigsten Angebot gefolgt? Das sind häufig Affiliate-Links. Ich spreche von Vergleichsportalen wie Idealo oder Check24. Auch sehr beliebt sind Test- und Themenportale wie die Technikwebseite CHIP. Ob Staubsaugerroboter, Spiegelreflexkameras oder Smartwatches im Test, in den Berichten werden Links zu den Produkten inkludiert und leiten dich als Leser direkt zu Amazon, Saturn oder Mediamarkt weiter. Und CHIP verdient daran eine Provision. Klassisches Affiliate Marketing.

Online Business aufbauen mit Affiliate Marketing: Ein Praxisbeispiel

Weil das alles jetzt sehr theoretisch klingt, möchten wir dir an dieser Stelle ebenfalls ein Beispiel nennen und dir von Christoph Hein erzählen. Christoph ist vor ca. zwölf Jahren mit Affiliate Marketing das erste Mal in Berührung gekommen. Damals waren Gutschein-Blogs im Trend. Christoph wurde durch einen Zufall auf das spannende Thema aufmerksam und wollte unbedingt auf der Welle des Erfolgs mitreiten. Also setzte er sich intensiv damit auseinander, wie genau man eine Webseite aufbaut und einen Blog betreibt. Mit der Zeit konnte Christoph immer mehr Besucher verzeichnen, die ihm zu einem lukrativen Nebeneinkommen verhalfen, das sogar sein damaliges Ausbildungsgehalt übertraf. Mit den Jahren arbeitete er für verschiedene Arbeitgeber im Affiliate Business, beschäftigte sich unter anderem mit Linkbuilding und merkte bald, dass er, anstatt fremde, auch eigene Projekte vorantreiben möchte. Also verbrachte er fast jede freie Minute damit, sein eigenes Affiliate Business aufzubauen und wachsen zu lassen. 

Sein erstes erfolgreiches Projekt war Gintlemen.com – eine Webseite, auf der Christoph zahlreiche Reviews und Informationen rund um das Thema Gin, Tonic, Cocktails und Barzubehör veröffentlichte. In den Hochphasen registrierte er 6.000 Webseitenbesucher, von denen die meisten über die organischen Suchergebnisse bei Google kamen. Monatlich bekam Christoph über 100 Anfragen von Herstellern, Produzenten und Destillerien, die ihn darum baten, ihre Produkte bei ihm vorzustellen und zu verkosten.

Es dauerte nicht lange und er hatte ein neues Projekt gefunden: Angelmagazin.de. Die Idee zu diesem Projekt entstand nicht nur durch die eigene Leidenschaft zum Angeln, sondern vor allem durch die Idee einer interaktiven Karte. Auf dieser können die Menschen mit Beeinträchtigung Angelplätze finden, die mit dem Rollstuhl ohne Probleme zugänglich sind. Denn dazu gab es kaum Informationen. Und damit traf Christoph den Nerv der Zielgruppe und erarbeitete sich darüber hinaus ein Alleinstellungsmerkmal. Er realisierte schnell, dass das Thema super dankbar aufgenommen wurde, viele Inklusions-Medien, darunter auch der Deutsche Olympische Sportbund, berichteten darüber und ermöglichten ihm noch mehr Sichtbarkeit und Reichweite. Deshalb konnte er auch schon lukrative Gewinne erzielen. Für 2021 liegt der Provisionsumsatz im mittleren 5-stelligen Bereich. Für 2022 peilt Christoph einen 6-stelligen Umsatz an.

Webinar: Eigenes Affiliate Business aufbauen

Du willst dir schnell & effizient ein eigenes Business aufbauen und einen passiven Einkommensstrom von bis zu 1.000€ im Monat ermöglichen? Ohne Startkapital, ohne Programmierkenntnisse, ohne eigene Produkte. Dann ist dieses Webinar genau das Richtige für dich.

Du lernst in diesem Webinar folgende 3 Schritte:

  • Schritt 1 – Ich zeige dir an meinem Bildschirm, wie du ohne Vorkenntnisse in weniger als 15 Minuten kostenlos(!) eine Website erstellst, mit der du Geld verdienen kannst.
  • Schritt 2 – Du lernst, wie du mit öffentlich verfügbaren Werbemitteln ganz einfach Umsatz machen kannst. Ich zeige dir, wo du sie findest und wie du sie auf deiner Webseite einbindest (pass hier aufmerksam auf, und du wirst nie wieder Geld für einen Programmierer ausgeben müssen).
  • Schritt 3 – Traffic Hacks: Ich zeige dir, wie du Besucher auf deine Webseite lockst und so innerhalb von nur 30 Tagen deine ersten 1.000€ verdienen kannst.
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5. Idee: Influencer

Auch und vor allem als Influencer kannst du Affiliate Partner werden. Hast du bereits eine ansehnliche Community hinter dir, wirst du und deine Plattform für viele Unternehmen als Werbepartner spannend. Influencer wird man üblicherweise über Kanäle, wie Instagram, YouTube oder TikTok. Je nach Branche und Nische, kannst du bereits mit wenigen tausend Followern als Mikro-Influencer gut Geld verdienen. Auch hier braucht es erst einmal nicht viel, außer einer guten Kamera, ein Schnittprogramm und eine gewisse Ausstrahlung und Begeisterung vor der Kamera.

Wenn du als Influencer durchstarten willst, solltest du einige, wichtige Faktoren beachten. Deshalb folgen nun die sechs besten Tipps für deinen Einstieg, um ein wirklich erfolgreicher Influencer werden zu können:

  • 1. Tipp: Finde dein Nischenthema als Influencer
  • 2. Tipp: Lege deinen grundsätzlichen Fokus fest
  • 3. Tipp: Entwickle deine Content-Strategie
  • 4. Tipp: Sei aktiv und interagiere mit deinen Followern
  • 5. Tipp: Baue dir selbst ein Business Netzwerk auf
  • 6. Tipp: Überprüfe regelmäßig deine Influencer-Strategie

Doch wie viel Geld ist hier wirklich möglich? Bei Influencern gibt es keinen pauschalen Verdienst, denn jeder Influencer verhandelt seine Verträge selbst und entscheidet individuell über eine Kooperation. Generell hängt der Verdienst beim Influencer werden größtenteils von der Reichweite ab, aber auch die Branche entscheidet über die Höhe der Bezahlung. Bei der Berechnung gilt als Faustregel: Pro 1.000 Follower verdienen Influencer ca. acht bis zehn Euro für eine bestimmte Anzahl an veröffentlichten Bild-Beiträgen.

Das bedeutet, mit 10.000 Followern kannst du bis zu 100 Euro pro Post verdienen. Wenn du hingegen ein Video veröffentlichst, sind für 15 Sekunden und 10.000 Followern schon zwischen 500 und 1.000 Euro möglich. Dabei gilt dann das Stammkunden-Prinzip, denn wenn deine Geschäftspartner durch die Kooperation ihre Umsätze steigern können, werden sie auch zukünftig mit dir zusammenarbeiten und höhere Beträge bezahlen.

Fazit: Ein Online Business muss sich stets weiterentwickeln

Du siehst also, dass es einige Bereiche gibt, in denen du bereits ohne Geld ein Online Business aufbauen kannst. Wichtig ist, dass du im Kopf behältst, dass sich dein Business mit aufkommenden Trends weiterentwickeln muss und viel Aufmerksamkeit erfordert. So wie sich deine Community, deine Kunden und Konkurrenten weiterentwickeln, musst auch du schnell auf Veränderungen reagieren können und bereit sein, neue Wege einzuschlagen.

Häufige Fragen (FAQ) zu Online Business aufbauen

Kann man ein Online Business ohne Geld starten?

Ja, es gibt bestimmte Tätigkeiten, mit denen man ein Online Business starten kann und so gut wie kein Startkapital benötigt.

Was sind die Voraussetzungen für ein Online Business?

Wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Online Business sind vor allem die Erstellung einer Webseite oder eines Online-Shops, die notwendige Hardware, das Bespielen der richtigen Kanäle und der Aufbau einer Marke.

Welche Online Business-Ideen gibt es?

1. Online-Shop mit Produkten oder Dropshipping
2. Online-Coaching mit Online-Kursen
3. Virtuelle Assistenz oder Freelancer-Tätigkeiten
4. Affiliate Partner
5. Influencer

Über den Autor

Autorenprofil: Lisa Goldner

Lisa Goldner

Nach ihrem Abitur 2013 entschied sich Lisa für ein Studium des Journalismus als auch der Unternehmenskommunikation und konnte durch den nahen Praxisbezug ein breit gefächertes Repertoire an Kenntnissen beider Branchen sammeln. Während des Studiums arbeitete sie als Assistenz der Öffentlichkeitsarbeit in einem öffentlich-rechtlichen Kulturbetrieb und erlernte somit auch essenzielle Aufgaben des Eventmanagements. Im Anschluss begann sie in Kiel den Masterstudiengang ”Angewandte Kommunikationswissenschaft“, in dem sie ihre Erfahrungen durch Projekte und wissenschaftliche Arbeiten besonders in den Bereichen Journalismus und Marketing ausbauen konnte. Im Sommer 2021 absolvierte Lisa ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de und arbeitet seitdem als Junior-Online-Redakteurin.

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