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Startups im Weihnachtsfieber

Weihnachtsspecial bei DHDL: Deals, Alpakas und vegane Liköre

In der Weihnachtsfolge von Die Höhle der Löwen traten am 10. Dezember beeindruckende Startups vor die Jury. Mit kreativen Konzepten – von einem magischen Alpaka bis hin zu innovativen Produkten aus der Welt der Technik – wollten die Gründer das Löwenrudel für sich gewinnen. Welche magischen Startups konnten diesmal überzeugen?

Im festlichen Weihnachtsspecial von DHDL traten am 10. Dezember fünf Startups an, um die Löwen zu verzaubern. Doch welche der kreativen Geschäftsideen konnte sich durchsetzen?

Besonders schwer fällt der Abschied von zwei Juroren: Zum letzten Mal werden Nils Glagau und Tillmann Schulz ihre Plätze in der Höhle einnehmen. Doch wer wird die Löwen noch einmal richtig herausfordern und einen Deal mit den beiden abschließen?

Diese Löwen waren im Weihnachtsspecial wieder in der DHDL-Jury:

cuci cuci

Tina Califano und ihre Mitstreiterin Sarah treten mit ihrem Startup cuci cuci an, welches die Löwen mit innovativen DIY-Näh-Baukasten-Sets für Kinder verzaubern soll. Mit diesen Sets können Kinder im Handumdrehen ihr eigenes Kuscheltier, wie Alpaka Finn, nähen – und das in nur rund zwei Stunden. Die Sets enthalten alle benötigten Materialien und sind speziell auf Kinderhände ausgelegt. Tina, die als Pädagogin weiß, wie wichtig es für Kinder ist, Erfolgserlebnisse zu haben, möchte mit ihrem Konzept das Kreativitätspotential junger Menschen fördern. Das Maskottchen Alpaka Finn sorgt dabei für jede Menge Freude. Tina bietet den Löwen 20 Prozent ihrer Firmenanteile für eine Investition von 60.000 Euro. Wird es zu einem DHDL-Deal im Weihnachtsspecial kommen?

DEAL ODER KEIN DEAL?

Deal! Die Gründerin von Cuci Cuci beeindruckte die Löwen schon mit ihrem ungewöhnlichen Start: Denn ein Alpaka als „Werbebotschafter“ marschierte durch die Tür. Die ersten Reaktionen waren begeistert, besonders als die Kuscheltiere in den Probepackungen die Runde machten. Judith Williams fand das Konzept besonders smart. Ralf Dümmel war ebenfalls überzeugt und sah das Potenzial, das Produkt in einem breiteren Markt zu etablieren. Nils Glagau war dagegen skeptisch, da er die Umsatzplanung als zu optimistisch bewertete und keinen passenden Platz im Nischenmarkt sah. Auch Dagmar Wöhrl fand die Idee großartig, stieg jedoch aus, da das Produkt nicht zu ihrem Portfolio passt. Während Judith, Ralf und Tillmann Schulz jeweils 60.000 Euro für 20 % der Anteile boten, entschied sich die Gründerin für den DHDL-Deal mit Ralf Dümmel. Ein voller Erfolg für Cuci Cuci!

DOUBLEDECK

Andreas Kramer präsentiert mit DOUBLEDECK ein Snowboard, das Snowboarden für Anfänger sicherer und leichter machen soll. Durch eine spezielle Taillierung und eine innovative Bogenkonstruktion verspricht das Board weniger Stürze und eine verbesserte Kraftübertragung auf die Kanten. Andreas ist überzeugt, dass sein Snowboard die Wintersportwelt revolutionieren kann. Doch Nils Glagau, der selbst Erfahrung im Snowboarden hat, bleibt skeptisch gegenüber der hohen Bewertung des Unternehmens. Trotz dieser Bedenken bietet Andreas an, fünf Prozent seiner Anteile für 500.000 Euro abzugeben. Wird er die DHDL-Jury im Weihnachtsspecial überzeugen können?

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Investorin Judith Williams testet gemeinsam mit Gründer Andreas Kramer das Snowboard von Doubledeck.

DEAL ODER KEIN DEAL?

Deal! Der Pitch des Startups Doubledeck begann dynamisch, als die Löwen mit Snowboardbrillen ausgestattet wurden. Die Begeisterung ließ allerdings nach, als der Preis für das Board genannt wurde, der deutlich über dem Durchschnitt liegt. Judith Williams sah in diesem Produkt keinen Bezug zu ihrem Bereich und stieg daher aus. Auch Tillmann Schulz bevorzugte das Skifahren und konnte sich nicht mit der Idee des Snowboards anfreunden. Nils Glagau hingegen erkannte das Potenzial und hinterfragte die Nutzung der Investition, die dem Gründer zufolge vor allem ins Marketing fließen soll. Nach einer kurzen Diskussion bezüglich der Unternehmensanteile einigten sich Andreas Kramer und Nils auf einen DHDL-Deal: 500.000 Euro für 10% – und zusätzliche 2,5 %, die an einen Milestone geknüpft sind.

memperience

Die Brüder Cedric, Manuel und Julian Mandel stellen mit memperience ein innovatives Produkt vor: das VideoBook. Dabei handelt es sich um ein Fotoalbum, das auch Videos mit Ton direkt auf der E-Book-Seite abspielt. Die Gründer kamen auf diese Idee, nachdem sie ihre eigenen Reisen dokumentierten. Dabei bemerkten sie, dass Videos viel mehr Emotionen transportieren als Fotos. Mit memperience können Erinnerungen festgehalten und immer wieder lebendig gemacht werden. Judith Williams und Ralf Dümmel sind begeistert vom Konzept und die Gründer bieten 150.000 Euro für sieben Prozent ihrer Anteile an. Aber wird daraus im Weihnachtsspecial von DHDL wirklich ein Deal entstehen?

DEAL ODER KEIN DEAL?

Kein Deal. Das Startup Memperience brachte eine spannende Idee mit und die Löwen hörten aufmerksam zu. Die hohe Firmenbewertung von über zwei Millionen Euro sorgte jedoch für Stirnrunzeln. Tillmann Schulz fand die Bewertung aufgrund fehlender Belege zu hoch und stieg aus diesem Grund aus. Auch Ralf Dümmel suchte eher nach Produkten, die sich in den Handel integrieren lassen, und sah bei Memperience weniger Potenzial. Zudem war Nils Glagau skeptisch, da das Videobook für ihn vielmehr wie ein teures Fotobuch wirkte. Auch Dagmar Wöhrl bewertete den Markt als zu klein und verabschiedete sich ebenfalls von einem Deal. Letztendlich sah Judith Williams zwar die Kreativität hinter der Idee, konnte jedoch keinen ausreichenden Marktbedarf erkennen. Ohne Angebot der DHDL-Investoren ging Memperience daher leider leer aus.

Kezzel

Alexandros Zachos, Thomas Ifland und Sabine Schröder präsentieren den Kezzel, einen innovativen Wasserkocher für Induktionsherde. Das Besondere an diesem Gerät ist, dass es ohne Elektronik auskommt und sich automatisch abschaltet, sobald das Wasser kocht. Der Kezzel nutzt eine Technologie aus der Weltraumtechnik, um den Erhitzungsprozess zu steuern. Laut den Gründern hält der Kezzel ein Leben lang und hat dabei viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Wasserkochern. Für 250.000 Euro bieten sie im Weihnachtsspecial zehn Prozent ihrer Firmenanteile an – und hoffen auf den richtigen DHDL-Deal mit den Löwen.

DEAL ODER KEIN DEAL?

Deal! Das Hightech-Produkt Kezzel überzeugte die Löwen zunächst mit seinem Design und dem durchdachten Konzept. Judith Williams zollte den Gründern Respekt für ihr Durchhaltevermögen, sah jedoch keinen klaren USP und stieg aus. Tillmann Schulz war von der Idee zwar angetan, hielt den Markt aber nicht für groß genug. Auch Nils Glagau war skeptisch, ob ein Wasserkocher in dieser Preisklasse ein Erfolg werden kann, und verließ ebenfalls das Rennen. Dagmar Wöhrl lobte die Idee, erkannte jedoch einige Herausforderungen im Vertrieb und stieg daraufhin aus. Ralf Dümmel hingegen zeigte sich überzeugt und bot 250.000 Euro für 15 % der Anteile. Das Gründer-Trio nahm den DHDL-Deal an.

Planty Fuel

Anna Lessing stellt mit Planty Fuel ihre veganen Creme-Liköre vor. Ihre Produktpalette umfasst verschiedene Geschmacksrichtungen, darunter Pistazie-Orange, Kaffee-Karamell und Schoko-Haselnuss – und das alles komplett ohne tierische Zutaten. Besonders stolz ist Anna auf ihre weihnachtliche Kreation „Santas Bester Likör“, die nach Lebkuchen, Zimt und Kakao schmeckt. Anna, die bereits mit ihrer veganen Käsealternative VEEZE erfolgreich ist, möchte mit Planty Fuel eine Dachmarke für vegane Qualitätsprodukte aufbauen. Sie bietet den Löwen 80.000 Euro für 15 Prozent ihrer Firmenanteile. Wird sie die DHDL-Jury im Weihnachtsspecial mit ihrer Idee verzaubern können?

DEAL ODER KEIN DEAL?

Deal! Das Startup Planty Fuel überzeugte die Löwen mit einer Auswahl köstlicher, veganer Creme-Liköre. Der Geschmack kam gut an, doch der hohe Preis löste bei einigen Löwen eine Verwunderung aus. Tillmann Schulz sah das Potenzial aufgrund der niedrigen Marge stärker im organischen Wachstum und entschied sich daher gegen eine Investition. Dagmar Wöhrl erkannte den Bedarf für ein größeres Team und sah folglich die geforderten 80.000 Euro nicht also ausreichend. Ralf Dümmel zeigte Respekt für den bisherigen Erfolg der Gründerin, sah den Weg, alkoholische Produkte im Handel zu platzieren, als eher schwierig. Da Judith Williams viel Erfahrung im Marketing und Markenaufbau mitbringt, bot sie schließlich 80.000 Euro für 25 % der Firmenanteile. Die Gründerin nahm das Angebot an und sicherte sich damit einen DHDL-Deal. Ein starker Abschluss für das Weihnachtsspecial!

Du willst noch mehr von der Höhle der Löwen erfahren?

Schau dir hier alle Informationen rund um die Höhle der Löwen an. Du möchtest die vergangenen Folgen anschauen, dann klick dich hier bei RTL+ rein! Interessierst du dich für die Produkte der letzten Staffeln? Dann findest du hier eine Übersicht dazu:

Oder willst du wissen, welche Startups in den letzten Staffeln dabei waren? Dann schau dir hier noch einmal die Staffelübersichten an:

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