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Was ist seit Februar 2023 passiert?

Krank am Arbeitsplatz: Was gilt und worauf musst du achten

Seit nunmehr einem Jahr gibt es keine Corona-Schutzregelungen mehr. Zuletzt fiel die Maskenpflicht im ÖPNV und die Isolationspflicht bei Corona-Infektion. Aber was gilt, wenn ein Mitarbeiter krank zur Arbeit erscheint? Erfahre hier, was du als Personaler dann tun kannst.

Keine Isolationspflicht mehr mit Corona

Seit dem 01. Februar 2023 gibt es keine Neuerungen mehr, die die Corona-Regelungen betreffen. Im letzten Jahr wurden alle Maskenpflichtregelungen für den Bahnverkehr, Arztpraxen und andere öffentliche Einrichtungen aufgehoben. Demnach gibt es auch keine Einschränkungen mehr, mit Corno ins Büro zu kommen – selbst mit positivem Test. Aber auch wenn längst keine Vorkehrungen mehr unternommen werden müssen, kommt jedes Jahr im Winter wieder die Krankheitswelle im Büro an. Und noch nerviger? Die Mitarbeiter kommen immer krank und mit schniefender Nase an ihren Arbeitsplatz! Aber was heißt das nun für dich als Personaler oder Büromanager? Wir zeigen dir, was du machen kannst, um Krankheitsausfälle im Unternehmen zu verhindern.

Krank am Arbeitsplatz: Was kannst du trotzdem tun?

In der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr einer Krankheits- oder Erkältungswelle im Büro. Erkältungen und Grippe können nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen, sondern auch die Produktivität im Unternehmen. Als HRler oder Büromanager ist es daher wichtig, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Belegschaft zu schützen und Krankheitsausfälle zu reduzieren. Die folgenden Maßnahmen sind einfach umzusetzen und können helfen, dass Mitarbeiter nicht mehr krank am Arbeitsplatz erscheinen:

  • Hygieneregeln kommunizieren : Mitarbeiter regelmäßig ein gründliches Händewaschen und die richtigen Husten- und Niesetiketten erinnern bspw. durch Aushängezettel.
  • Desinfektionsmittel bereitgestellt : Handdesinfektionsspender an Eingängen und in Gemeinschaftsbereichen aufstellen.
  • Büro regelmäßig lüften: Mindestens alle zwei Stunden frische Luft ins Büro lassen oder Luftreiniger einsetzen.
  • Flexible Homeoffice-Regelung anbieten: Ermöglichen, dass Mitarbeiter mit leichten Symptomen von zu Hause aus arbeiten können. So müssen sie bei Notfällen auch nicht krank zu ihrem Arbeitsplatz kommnen.
  • Reinigung intensivieren: Häufiges und gründliches Reinigen von Gemeinschaftsbereichen wie Küche, Toiletten und Besprechungsräumen.
  • Vitamin-C- und Immunsystem-Booster bieten: Obst, Ingwer- oder Zitronenwasser zur freien Verfügung stellen.
  • Grippeimpfungen fördern: Interne Impfaktionen organisieren oder externe Impfmöglichkeiten anbieten.
  • Stressreduktion: Eine angenehme Arbeitsatmosphäre und regelmäßige Pausen fördern, da Stress das Immunsystem schwächt.
  • Kontaktflächen reduzieren: Möglichst auf Handschlag verzichten und, wenn möglich, kontaktlose Türen oder Schalter einsetzen.
  • Sichtbare Symptome ernst nehmen: Mitarbeiter ermutigen, sich bei Erkältungssymptomen auszukurieren und nicht krank an den Arbeitsplatz zu kommen.

Mit diesen einfachen Maßnahmen lässt sich die Gesundheit der Mitarbeiter fördern und das Risiko deutlich senken, dass sie krank am Arbeitsplatz erscheinen.

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13. Januar 2026 | 18 Uhr