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Erfolgreich mit SEO: Experteninterview

Artur Klatt: „Top-SEO beginnt mit einer Strategie“

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Artur Klatt ist der Geschäftsführer von Hanseranking, einer Online-Marketing-Agentur aus Hamburg, die mit SEO, SEA, Social Media und Content für die maximale Sichtbarkeit und den Erfolg ihrer Kunden sorgt. In diesem Interview teilt Artur seine Expertise im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, um Startups und jungen Unternehmen zu zeigen, wie eine durchdachte SEO Strategie aussieht.

Warum ist SEO entscheidend für den Unternehmenserfolg?

Artur Klatt COO bei HanserankingBildquelle: Hanseranking
Artur Klatt ist COO bei Hanseranking und seit 15 Jahren SEO-Experte

Bei SEO geht es zuerst darum, eine Website so zu optimieren, dass sie in den organischen Suchergebnissen bei Google und Co. bestmögliche Rankings erreicht, und das nachhaltig. Ein Top-Ranking und die damit verbundene Sichtbarkeit deiner Website ist aber nur eines der SEO Ziele. Du musst auch gewährleisten, dass die Nutzererfahrung optimal ist.

Was ist der Unterschied zwischen SEO für PCs und mobile Geräte?

Auf dem Bildschirm hat man viel Platz und eine große Bühne, um sich mit emotionalen Bildern und längeren Texten auszutoben. Die Kunst ist es, eine Seite so zu optimieren, dass sie ideal auf Smartphones mit wenig Platz funktioniert, da der Großteil der User mobile Endgeräte nutzt. Deshalb optimieren wir bei Hanseranking Websites primär für mobile Geräte. Ein gutes mobiles Erlebnis ist entscheidend. Mobile First mit Responsive Content fürs Smartphone beeinflusst das Ranking direkt und erhöht die Chance auf Conversions immens.

Wie hat sich SEO als Strategie im Laufe der Zeit verändert?

Damals, als ich vor 15 Jahren mit SEO angefangen habe, war der Algorithmus von Google noch sehr rudimentär. Du konntest mit einfachen Tricks wie Keyword-Stuffing, also die wichtigsten Keywords zigmal unterzubringen, und vielen dubiosen Methoden ganz viel erreichen. Zu diesen Black-Hat-SEO-Methoden gehörte beispielsweise mit weißer Schrift auf weißem Hintergrund zu arbeiten sowie Doorway-Pages und Link-Farmen zu bauen. So konntest du damals relativ schnell und sicher dafür sorgen, dass deine Website immer auf einem Top-Platz in den organischen Suchergebnissen rankte. Seit damals sind die Algorithmen sehr clever geworden und damalige Methoden werden bestraft. Heute geht es darum, echte Lösungen für echte Menschen zu schaffen und eng mit Suchmaschinen zusammenzuarbeiten, um den Nutzern das zu bieten, was sie suchen.

Welche Komponenten einer Website sind besonders wichtig für SEO?

SEO ist kein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt über 200 bekannte Ranking-Faktoren, die Google heranzieht, um eine Website zu bewerten und eine Platzierung zu vergeben. Die wichtigsten lassen sich auf fünf Hauptbereiche herunterbrechen:

  1. Content: Deine Texte, Bilder und Videos sollten nicht nur auf Keywords optimiert sein, sondern auch einen echten Mehrwert bieten, um gut zu ranken. Keyword-Dichte ist kein zeitgemäßer Ansatz mehr. Wichtig ist, dass dein Content hochwertig ist und alle Fragen und Bedürfnisse zu seinem Thema zielgruppengerecht beantwortet. Wenn du regelmäßig hochwertigen Content hast und deine Evergreens aktualisierst, giltst du zudem als besonders aktuell und somit relevant, und das bei Bots wie Nutzern.
  2. Benutzererfahrung (UX): Ein intuitives und ansprechendes Website-Design mit Fokus auf Smartphones und Tablets, das den Nutzern das Finden und Konsumieren von Content erleichtert, ist extrem wichtig. Eine positive Benutzererfahrung führt zu längeren Verweildauern, niedrigeren Absprungraten und fördert letztendlich auch die Conversions. Je länger ein User auf deiner Seite bleibt, je mehr er mit deinem Content interagiert und je seltener er wieder direkt zurück zur Google-Suche geht, desto positiver sind die Nutzer-Signale an Google.
  3. Core Web Vitals: Das sind grob gesagt die Ladezeiten deiner Website. Je schneller dein direkt sichtbarer Bereich komplett geladen ist, je schneller du eine Interaktion für den User gewährleistest und je weniger sich das Layout beim Laden verändert, desto besser wird dein Ranking. Du musst also dafür sorgen, dass riesengroße Elemente wie Bilder auf die richtige Größe zusammengefasst sind, dass Call-to-Action-Elemente wie Buttons oder Ähnliches direkt verfügbar sind und in unter 100 Millisekunden geklickt werden können. Eine Optimierung der Core Web Vitals ist wichtig, um sowohl die Zufriedenheit deiner Nutzer als auch dein Ranking zu verbessern.
  4. Technische SEO: Dazu gehören schnelle Ladezeiten, eine mobilfreundliche Gestaltung, sichere Verbindungen (HTTPS), saubere URL-Strukturen, die Nutzung der Robots.txt, korrekte Title Tags, Meta Descriptions – kurzum: alles, womit Suchmaschinen deine Seite schnellstmöglich und bestmöglich auslesen, verstehen und indexieren können.
  5. Backlinks: Backlinks sind Verweise von anderen Websites auf deine Seite. Sie sind immer noch wertvoll, aber anders als früher. Als man mit SEO anfing, konnte man Hunderte von minderwertigen Backlinks einkaufen und der erste Platz war garantiert. Heutzutage zählt die Qualität und nicht Quantität. Wer sich viele Backlinks kauft, kann seiner SEO sogar schaden. Ein guter Backlink muss thematisch passend, qualitativ hochwertig und echt sein und von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.

Was sind typische Fehler, die Leute bei SEO machen?

Der größte Fehler, den du beim SEO machen kannst, ist einfach loszulegen und SEO zu machen. Bevor du irgendetwas veränderst, solltest du immer die drei Kernanalysen machen:

  • Zielgruppenanalyse: Für wen sind deine Inhalte?
  • Wettbewerbsanalyse: Was macht dein Umfeld?
  • Potenzialanalyse: Wo besteht bei deiner Website Optimierungsbedarf?

Das Ergebnis dieser drei Analysen gibt dir dann eine detaillierte Roadmap, mit der du ganz genau erfährst, welche Unterseite du für was und wie optimieren solltest. Erst dann legst du los und optimierst die Seiten entsprechend den Ranking-Faktoren.

Welche SEO Mythen gibt es?

Es gibt wirklich viele Mythen, wenn es um SEO geht. Ein Mythos wäre der, dass SEO Hexenwerk ist und im Grunde kein SEO Manager weiß, was er zu tun hat. Richtig ist, dass keiner, nicht mal irgendein Mitarbeiter bei Google, den Algorithmus gänzlich kennt. Es sind immer kleinere Teams, die an bestimmten Teilbereichen des Algorithmus arbeiten. Aber die Ranking-Faktoren der Suchmaschinen sind alle offen einsehbar. Unsere SEO Manager können dir genau sagen, wann was zu tun ist, um nach dem Pareto-Prinzip schnellstmöglich die bestmöglichen Rankings zu erhalten.

Ein weiterer Mythos ist, dass SEO nichts bringt. Nachweislich ist SEO die effizienteste, stärkste und nachhaltigste Online-Marketing-Disziplin. Bis die Ergebnisse da sind, dauert es allerdings länger als bei SEA. Aber dafür ist SEO auf lange Sicht mit erheblich weniger Kosten und Aufwand verbunden. Womit auch der nächste Mythos, dass SEO schnell wirkt, korrigiert ist. SEO geht nicht schnell, SEO braucht Zeit und Geduld.

Einer der neueren Mythen ist, dass du mit KI-Texten dein Ranking verbessern kannst. Mit reinen KI-generierten Texten ohne wirklichen Nutzen für den Leser erreichst du keine Top-Rankings.

Wie gestaltet man SEO-freundlichen Content?

Zunächst einmal: Vergiss die Keyword-Dichte. Vor wenigen Jahren sah das noch anders aus und ein Text war für die Suchmaschinen zu einem Thema erst relevant, wenn eine bestimmte Keyword-Dichte erreicht war. Wenn du heute versuchst, auf Biegen und Brechen irgendwelche Keywords in irgendwelchen komischen Kombinationen in Texte zu quetschen, erreichst du das Gegenteil von deiner Absicht. Schreibe den Content für deine Leser und wärme nicht nur den Content von anderen neu auf, sondern gib ihnen genau das, was sie suchen.

Was die Textlänge angeht, schreibe immer so viel wie nötig. Wenn dein User fragt, „Wie lange fährt man mit dem Auto von Hamburg nach München?“, dann ist die Antwort kein tausend Worte langer Text. Dann sagt man: „Wenn du mit 100 km/h fährst, dann bist du in rund zehn Stunden da.“ Punkt. Wenn du beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung erklären möchtest, dann reicht ein Satz natürlich nicht aus. Dafür musst du vielleicht zwei-, drei-, vier- oder fünftausend Worte schreiben. Wichtiger als die Länge ist es, dein Thema vollumfänglich und ganzheitlich zu erklären, sodass nach dem Lesen keine Frage mehr offenbleibt.

Wie findet man die richtige Mischung zwischen Evergreen-Content und aktuellen Trends?

Die beste Mischung, meiner Meinung nach, ist immer ein 70-30-Prinzip: 70 % Evergreen, 30 % News-Themen. Die 30 % News-Themen sind in der Suchmaschinenoptimierung schwer zu vermarkten. Solche Themen werden für eine kurze Zeit gehypt. Bis du zum Thema rankst, dauert es mit SEO lange und du läufst Gefahr, dass du gar keine Relevanz mehr für dieses Thema hast.

Man sollte aber solche Beiträge natürlich trotzdem produzieren, um Aktualität zu beweisen und die Trendthemen über andere Kanäle zu vermarkten. Bei Hanseranking setzen wir dafür auf Newsletter- und E-Mail-Marketing, Google Ads und Social-Media-Marketing. So leiten wir den nötigen Traffic auf den Trend-Content.

Wenn dieses Thema mindestens ein halbes Jahr bis zu einem Jahr überlebt, dann kann man es zum Evergreen zählen. Somit bist du immer noch aktuell, bedienst aber praktisch ein Thema, das wahrscheinlich dann etwas länger bestehen bleibt. Und so wird ein Evergreen-Thema draus. Also wie gesagt, wir fokussieren uns zu 70 %, wenn nicht sogar ein bisschen mehr, auf immer rankenden Evergreen-Content.

Welche SEO Tools empfiehlst du?

Solange dir die Suchmaschinenoptimierung nicht zehnmal so viel einbringt, wie du dafür ausgibst, solltest du dich eher auf kostenlose Tools fokussieren. Kostenfreie Tools machen in den meisten Fällen dasselbe wie kostenpflichtige Tools, nur nicht so ausführlich und nicht so tief und umfangreich. Das wichtigste kostenlose Tool, das jeder Webseitenbetreiber haben und kennen sollte, ist die Google Search Console. Sie ist quasi dein direktes Sprachrohr zwischen deiner Website und Google und du brauchst nur ein Google-Konto für die Nutzung.

Das nächste Tool, was wir bei Hanseranking auch sehr stark nutzen, ist der Screaming Frog. Es ist kein kostenfreies Tool, aber vergleichsweise günstig. Der Screaming Frog ist Excel-basiert, also tabellarisch aufgebaut, enthält aber alle relevanten Ranking-Faktoren und kann auch den Optimierungsgrad deiner Website sehr gut widerspiegeln. Hier brauchst du allerdings ein paar SEO Kenntnisse. Zusammen mit der Google Search Console hast du mit den beiden Tools schon mal ein ganz tolles Setup.

Dann brauchst du natürlich noch ein Keyword-Tool. Auch hier gibt es wieder den kostenfreien Google Keyword Planner, der in der kostenfreien Version Von-bis-Suchvolumina ausgibt. Das ist zwar nicht genau, aber du kannst schon einschätzen, wie oft dein priorisiertes Keyword pro Monat gesucht wird.

Wenn du dann ein bisschen länger dabei bist, kannst du dich auch nach kostenpflichtigen Keyword-Tools wie Keywordtool.io, Voxel oder Ryte umsehen, die wir auch stark nutzen. Die geben dir natürlich viel mehr Daten und Synonyme mit, mit denen du viel tiefere Keyword-Analysen machen kannst. Aber auch das ist zu Beginn einer Suchmaschinenoptimierung nicht so wichtig. Da kommst du auch mit dem kostenfreien Google Keyword Planner weiter.

Ein weiteres Tool, das es mit beschränkter Nutzung auch als kostenlose Version gibt, ist Answer the Public. Es hilft die Suchintention zu verstehen und spuckt dir echte Fragen aus, die Nutzer rund um dein Thema stellen. Damit kannst du den Content optimieren, dein Keyword-Set abgleichen, neue thematisch abgetrennte Unterseiten planen und ganze Content-Welten erschaffen. In der kostenlosen Version ist es auf ein paar Anfragen pro Tag limitiert. Mit einem VPN-Client kann man es auch ein paarmal öfter machen. Ich weiß nicht, ob Answer the Public diesen Hack so toll findet, aber es funktioniert. Wenn du beispielsweise eine Unterseite pro Woche optimierst, hast du damit ein sehr mächtiges kostenfreies Tool.

Im ersten halben Jahr nach deiner Gründung und wahrscheinlich sogar noch das ganze erste Jahr lang reichen in der Regel wenige und kostenlose Tools aus. Aber verzettele dich nicht und beschränke dich auf Kern-Tools. Frag dich erst mal, für welche Ziele du das Tool brauchst, und such dir dann die passenden heraus. Bei uns nutzen wir täglich den Screaming Frog, Voxel, die Google Search Console, Ryte und dann noch Sistrix für den Sichtbarkeitsindex. Je nach Anforderungen unserer Kunden, je nach Veränderung des Algorithmus suchen wir uns dann immer wieder neue Rand-Tools, die bestimmte Aufgaben für uns erledigen. Oder halt eine KI, wie Chat-GPT, die uns auch dabei hilft, Aufgaben schneller, effizienter und effektiver umzusetzen.

Inwieweit wird KI die SEO Strategien zukünftig beeinflussen?

KI wird uns helfen, schneller und effizienter zu arbeiten, indem sie wiederkehrende Aufgaben übernimmt. Zum Beispiel einen kleinen Absatz schreiben zu lassen ist okay. Auch das Korrigieren eines Textes kann eine KI gut machen. Das Erstellen von Bildern, die gewisse Emotionen transportieren, kann KI mittlerweile auch. Keyword-Analysen gehen auch in gewissem Maß. Allerdings sollten kritische und kreative Aufgaben weiterhin vom Menschen übernommen werden, da hier ein tiefes Verständnis und Emotionen gefragt sind.

Wie überprüft man den Erfolg von SEO Maßnahmen?

Du solltest deine SEO Performance regelmäßig überprüfen, mindestens einmal im Monat. Beobachte den Traffic, das Nutzerverhalten und die Ranking-Veränderungen, um sicherzustellen, dass deine Strategie die gewünschten Ergebnisse liefert. So lange, wie du online sichtbar sein möchtest, und so lange, wie du online Kunden generieren willst, muss Suchmaschinenoptimierung zu deinen Kerndisziplinen gehören. Der Algorithmus ändert sich alle paar Wochen. Die Intentionen und das Verhalten der Zielgruppen ändern sich. Darauf musst du dein SEO immer wieder anpassen und nachjustieren. Du musst einfach kontinuierlich dranbleiben.

Die Top-3-SEO-Tipps vom Experten

  1. Mach erst einmal die Analysen, die du brauchst, und schmiede einen Plan. Erstelle dir eine Roadmap, was du wann, wie, warum und für wen zu optimieren hast, und lege dann erst los.
  2. Nicht aufgeben. SEO ist ein langatmiger Prozess. Manchmal wartest du bis zu zwei Jahre, bis du dein erstes Top-Ten-Ranking hast. Wirf deshalb nicht direkt nach einem halben Jahr die Flinte ins Korn. SEO ist eine Disziplin, die dir langfristig sehr viel Freude bereiten wird, wenn du dranbleibst.
  3. Wenn du mit SEO und Content wirklich erfolgreich sein willst, dann frag bei Hanseranking nach.

Mit Hanseranking kommst du bequem zum SEO Erfolg

Auch wenn der letzte Tipp mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, helfen wir dir wirklich gerne, im Internet erfolgreicher zu werden. Mit über 10 Jahren Erfahrung und Know-how und rund 100 Mitarbeitern ist Hanseranking eine Online-Marketing-Agentur, die verlässlich für kleine Start-ups wie für mittelständische Unternehmen arbeitet und für deren maximale Sichtbarkeit im Internet sorgt. Im Bereich SEO haben unsere Experten bereits mehr als 100 erfolgreiche SEO Projekte umgesetzt und begleitet. Als offizieller Google-Premium-Partner zählen wir zu den oberen 3 % aller Google Partner in Deutschland. Das Zertifikat gilt ausschließlich für den Bereich der Suchmaschinenwerbung (SEA) und sorgt für eine besonders hohe Kampagnenleistung. Somit sind wir immer auf dem neuesten Wissensstand und setzen diesen in allen Bereichen für unsere Kunden ein. Für den wichtigsten Ranking-Faktor, erstklassigen Content, haben wir eine eigene Abteilung, die journalistisch recherchierte Premiumtexte mit einer Ranking-Garantie schreibt. Für schnellere Conversions hätten wir unsere SEA- und Social-Media-Abteilungen, die schnell für relevanten Traffic sorgen können.

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