Die Gründung eines Online-Business

Gründer-Geheimnis Mynt: Mit Myx+Match zur perfekten Wandfarbe

Die richtige Wandfarbe zu finden ist oftmals eine Qual und ein simples Weiß dann doch zu langweilig. Mynt hat hier die Lösung: Wandfarben, deren genauer Farbton personalisiert werden kann, und die auch noch nachhaltig sind. Zudem kann die Farbe vorher virtuell an der gewünschten Wand ausprobiert werden. Wandfarbe online kaufen? Die Gründer von Mynt beweisen, dass das ganz einfach geht.

Mynt beweist, dass der Markt für Wandfarbe sich an modernes Verbraucherverhalten anpassen muss und das auch kann. Der Online-Shop bietet eine fertige Farbpalette an, mit dem Myx+Match-Prinzip kann man sich den individuelle Farbton aber auch ganz einfach digital zusammenmischen. Danach kann die Farbe mittels Augmented Reality (AR) und dem eigenen Smartphone an den eigenen vier Wänden ausprobiert werden.

Mittlerweile haben die Gründer Felix Dannich und Mark Shif bereits über tausend aktive Kunden generiert und bauen eine Community von DIY-Liebhabern auf. Außerdem haben sie sich bereits verschiedene international anerkannte Zertifikate mit Fokus auf Wohnraumgesundheit für ihr Produkt sichern können. Mit einem Partnerunternehmen konnten sie außerdem schon über 3.000 Bäume pflanzen und mehr als 100 Kilogramm Ocean Bound Plastic entfernen. Hier erfährst du das Gründer-Geheimnis von Mynt!

Phase 1: Ideenfindung

Wie entstand die Idee von Mynt?

Unabhängig voneinander haben wir vor zwei Jahren nach Wandfarbe gesucht – sowohl im Baumarkt als auch im Fachhandel. Dabei haben wir festgestellt, dass der Einkauf von Wandfarben und Lacken nervenaufreibend und kompliziert ist. Wenn man genau hinsieht, ist es auch noch umweltschädigend. Der Verkauf findet selten online statt und wenn doch, dann nicht wirklich innovativ und nachhaltig. Sämtliche große Marken werden primär über den stationären Handel vertrieben anstelle eines Direktvertriebs, was zu einem Preis- und Margendruck sowie mangelnder Qualität beim Hersteller führt. Für uns und vieler unserer Generation ist Nachhaltigkeit aber nicht nur ein Buzzword, sondern eine absolute Bedingung.

Wie genau habt ihr die Idee dann weiterentwickelt?

Wir haben uns in der Folge dann intensiv mit den technischen Eigenschaften von Farben und Lacken beschäftigt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die meisten Hersteller auf Greenwashing statt auf Nachhaltigkeit setzen. Ein Großteil der Bindemittel und Synthetik-Farbpigmente wird nach wie vor auf Erdölbasis hergestellt. Das sorgt unter anderem für enorme CO2-Emissionen und weltweite Mikroplastik-Probleme. Nach langer Recherche nach der perfekten Wandfarbe haben wir beide immer noch keine zufriedenstellende Lösung für unser Farbproblem gefunden. Das war der Zeitpunkt, wo es Klick gemacht hat und wir beschlossen haben, mit Mynt eine innovative und ökologische Lösung auf den Markt zu bringen.

Wie lief die Namensfindung ab und warum habt ihr euch für “Mynt” entschieden?

Als wir im April 2021 mit unserem MVP (Minimum Viable Product) namens “Nawa” gestartet sind, haben wir uns noch nicht allzu viele Gedanken über mögliche Markenrechte gemacht. Wir wollten so schnell wie möglich mit unserem Konzept online gehen und damit starten, es zu validieren. Nach der erfolgreichen Startphase wollten wir die Marke dann anmelden. Daraufhin hat unsere Markenanwältin uns jedoch auf einen möglichen Konflikt mit einem anderen Hersteller in Europa aufmerksam gemacht hat. Im Oktober 2021 mussten wir uns dazu entschließen, ein Rebranding und einen Relaunch durchzuführen. Vier Monate und 350 Namensideen später sind wir dann mit unserer neuen und vor allem geschützten Marke “Mynt”, einem neuen Shop und neuen Produkten an den Start gegangen. Wir haben uns für den Namen Mynt entschieden, weil er frisch, modern und jung wirkt. Gleichzeitig ist er sehr einprägsam und kurz. Mynt steht außerdem als Abkürzung für “My interior” und symbolisiert die eigene Persönlichkeit der Inneneinrichtung.

Wie habt ihr erkannt, dass es sich bei Mynt um ein lukratives Geschäftsmodell handelt?

Zur Validierung unseres Geschäftsmodells haben wir Werbeanzeigen über Instagram und Facebook geschalten. Diese hatten das Ziel, verschiedenste Hypothesen zu unseren Produkten zu testen. Mit diesen Ergebnissen haben wir dann iterativ getestet und von Woche zu Woche die Conversions bzw. Umsätze verbessert. Innerhalb weniger Wochen haben wir bereits über 100 Kund*innen gewonnen und waren uns von da an sicher, dass wir mit unserem Konzept den Nerv der Zeit treffen.

Phase 2: Planung

Wie habt ihr euch informiert und wie seid ihr dann mit Mynt gestartet?

Wir wussten aufgrund unserer vorherigen Arbeitserfahrung – Felix bei Zalando und Mark mit eigener Digitalagentur – welche Schritte wir konkret umsetzen mussten. Angefangen bei der GmbH-Gründung bis zur Auswahl der geeigneten E-Commerce-Tools konnten wir den Großteil der Aufgaben und Maßnahmen selbst übernehmen. Für viele Bereiche wie Shop-Entwicklung, Design, Branding und Marketing mussten wir kein externes Know-How teuer einkaufen. Lediglich im Bereich der Steuern haben wir uns von Anfang an einen zuverlässigen Partner an Bord geholt.

Wie habt ihr den Businessplan erstellt?

Bei unserem Businessplan haben wir diverse Tools genutzt, die uns vor allem bei der Marktanalyse geholfen haben:

  1. Externer Berater: Mit Karl-Heinz Scholz (ehemaliger CEO von Caparol) haben wir einen Branchenexperten als Berater mit an Bord, der ein tiefgründiges Verständnis der Industrie mitbringt und uns regelmäßig unterstützt. 
  2. Marktkennzahlen: Wir haben Tools wie SimilarWeb, Google Trends und Statista verwendet, um verlässliche Zahlen für unseren Business Case zu finden und das Marktpotenzial abschätzen zu können.
  3. Kundenumfragen: Wir haben aktive Kunden in Studien und Einzelinterviews befragt, um Deep Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten.

Wie seid ihr Themen wie Finanzplan oder das Gründerteam angegangen?

Für den Finanzplan haben wir ein eigenes Modell gebaut. Dieses zeigt, welches unsere aktuellen KPIs – inklusive Berücksichtigung des Marktpotenzials und der Marktgröße – sind und rechnet diese realistisch auf einen langfristigen Zeithorizont hoch.. Die wichtigsten Kennzahlen für unsere Berechnung waren vor allem die Kundenakquisitionskosten, Customer Lifetime Value, durchschnittlicher Warenkorbwert und die Anzahl der Wiederholungskäufe. Innerhalb des Gründerteams sind wir sehr komplementär aufgestellt. Felix mit einem MBA mit Schwerpunkt Finance kümmert sich um Finance & Operations, Mark mit einem Master in Marketing & Sales widmet sich Marketing, Sales und Product.

Welche Schritte standen noch an, bis die Plattform online ging?

Mithilfe eines Basic Shopify Shops konnten wir unseren ersten MVP relativ schnell und einfach an den Start bringen. Innerhalb weniger Tage nach der Gründung der GmbH und dem Erhalt unserer Umsatzsteuer-ID, konnten wir schon unseren Shop launchen und mit dem Verkauf unserer Produkte starten. In Vorbereitung dazu mussten wir ein passendes Design entwickeln und die Shop-Oberfläche so intuitiv wie möglich gestalten. Im Zuge des “Mynt” Relaunch haben wir uns dann aber für ein selbst entwickeltes Shop-Frontend entschieden. Dieses bietet uns mehr technologische Möglichkeiten, um die Customer Experience langfristig auf das höchste Level zu bringen. Die Entwicklung hat allerdings wesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen als die Einrichtung des ersten Shops. Wir würden also den Aufbau einer professionellen Shop-Umgebung nicht direkt für den Start empfehlen.

Phase 3: Gründung

Wie viel Potenzial besitzt diese Branche?

Die Heimwerker- und Farbbranche im Allgemeinen bietet enorm viel Potenzial, weil der Online-Anteil immer noch unter 5 Prozent liegt. Zum Vergleich: Fashion liegt bei fast 30 Prozent! Außerdem wird der Markt immer noch von wenigen Konzernen dominiert, die alle ihre Marken hauptsächlich stationär und nicht direkt an den Kunden vertreiben. Der Farbenmarkt in der DACH-Region wird von etablierten Unternehmen beherrscht, die für mehr als 80 Prozent des Marktvolumens verantwortlich sind. Diese Unternehmen sind: DAW, Brillux, Meffert und Sto. Alle vier Unternehmen haben mehrere Marken in ihrem Portfolio. Die stärksten Marken im Verbrauchermarkt sind Alpina und Caparol (beide DAW), sowie Schöner Wohnen Farbe (Brillux). Im Segment der Malerbetriebe sind die stärksten Marken Brillux und Sto. Für uns stellen die Farbhersteller sowie die Baumärkte den indirekten Wettbewerb da, wohingegen einige wenige Online-Pure Player direkte Wettbewerber sind.

Was unterscheidet euch von den Wettbewerbern?

Die großen Wettbewerber haben keinen direkten Kontakt zum Endkunden, da sie ihre Produkte über bestehende B2B-Kanäle vertreiben. Die Tatsache, dass jede zweite Dose über Baumärkte verkauft wird, bietet für uns eine großartige Chance. Diese veraltete Vertriebsstruktur kann das veränderte Verbraucherverhalten und die dynamische Entwicklung der Nachfrage mittel- und langfristig nicht abbilden. Diese Erkenntnis verfestigt sich mit Blick auf die Umfrageergebnisse von Fanfocus, wonach Baumärkte im Durchschnitt nur 16 Prozent Fans haben – während sich selbst Unternehmen wie Krankenkassen (26 Prozent) und Banken (28 Prozent) größerer Beliebtheit bei Konsumenten erfreuen können. Wir glauben, dass der direkte Kundenkontakt als Online-D2C-Modell mit hohem Serviceniveau viele dieser unzufriedenen Kunden ansprechen kann, die mit der bestehenden Customer-Journey primär in Baumärkten schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Spielt hier auch Nachhaltigkeit einen Faktor?

Das Thema Nachhaltigkeit wird noch nicht transparent und vor allem ernsthaft angegangen. Denn die holistische Integration von Nachhaltigkeit im Produktangebot geht über das Erfüllen minimaler Vorgaben – bei Zertifikaten wie dem Blauen Engel – hinaus und könnte nur durch eine grundlegende Umstrukturierung aller Wertschöpfungsaktivitäten (vor allem Sourcing und Produktion) erfolgen. Dies setzt konsequenterweise sehr hohe Investitionssummen der Unternehmen voraus. 

Welche Vorteile bietet ein Online-Business für Gründer?

Man kann kostengünstig, schnell und vor allem zielgerichtet starten und das eigene Konzept stetig testen. Die Nachfrage nach neuen Produkte und Varianten kann an bestehenden Kunden getestet werden – z.B. durch E-Mail Marketing oder Instagram Ads, sodass schnell Feedback eingeholt werden kann, bevor ein Produkt veröffentlicht wird. Man kann hohe Produktions- und Lagerkosten sparen, wenn man frühzeitig messen kann, dass diese Produkte nicht oder nur wenig angenommen werden. Sollte das Feedback aber positiv sein, lässt sich dadurch auch die Absatzmenge und Nachfrage besser einschätzen. Unserer Meinung nach erfordert die Online-Welt aber auch einen ständigen Wandel und Anpassung an neue Gegebenheiten, sodass mit den Vorteilen auch einige Nachteile einhergehen. Beispielsweise die Abhängigkeit von Kanälen wie Meta oder Google. Diese macht oftmals einen Großteil der Neukundengewinnung aus.

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Welche Fehler habt ihr mit Mynt gemacht?

Unser größter Fehler bisher: Wir haben zu Anfang auf eine Markenanmeldung verzichtet und diesen Schritt nach einer Basisrecherche verschoben, sodass wir den vollen Fokus auf unser Produkt und das Marketing legen konnten. Nach einigen Monaten hat sich aber herausgestellt, dass es markenrechtliche Probleme mit unserer damaligen Marke “Nawa” hätte geben können. Wir haben daraufhin schnell handeln müssen und die neue Marke “Mynt” entwickelt. Einige Monate nach dem ersten Launch waren wir also gezwungen, einen teuren und zeitintensiven Relaunch zu machen, der einen neuen Shop, neue Produkte, neues Packaging und neue rechtliche Besonderheiten mit sich brachte. Wir konnten aber letztlich aus der Not eine Tugend machen. Denn wir haben das Kundenfeedback aus den ersten Monaten in unsere neue Marke, das Design und das Sortiment gesteckt. Jetzt können wir die Kundenbedürfnisse noch besser befriedigen.

Phase 4: Wachstum

Was macht Mynt so besonders?

Nachdem wir uns mit den Wettbewerbern im Markt befasst haben, ist die Differenzierung unserer Geschäftsidee von entscheidender Bedeutung. Hierbei bildet zum einen die Kombination aus hochwertiger Qualität und neuen Nachhaltigkeitsstandards die erste Säule. Unsere Produkte sind einzigartig, denn für Konsumenten gab es bisher nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie kaufen eine hochwertige Farbe, die gute Deckkraft und Reichweite bietet, aber synthetische Inhaltsstoffe enthält, oder sie treffen die Entscheidung für eine rein ökologische Farbe, welche aus natürlichen Inhaltsstoffe besteht, jedoch schlechtere Streicheigenschaften aufweist. Wir greifen auf ein Bindemittel gewonnen aus den Resten von Weizen und Mais unseres Herstellers zurück. Mit ihm haben wir eine eigene, innovative Rezeptur für unsere Farben entwickelt, die streng geheim ist und einen extrem großen Entwicklungsvorsprung bietet – vor allem gegenüber den vier größten Konzernen im Farbenmarkt, die ihre Produktionskapazitäten in den letzten Jahrzehnten auf den Einsatz von erdölbasierten Stoffen ausgerichtet haben.

Was bedeutet Nachhaltigkeit für eure Produkte?

Darüber hinaus basiert Mynt auf einem vollständig nachhaltigen Konzept. Mit diesem grenzen wir uns stark von einer Branche ab, in welcher die Ausbeutung endlicher Rohstoffe, die Nutzung schädlicher Inhaltsstoffe und Umweltverschmutzung zum Standard gehören. Teil unseres Nachhaltigkeitsversprechen ist der positive Beitrag für die Umwelt. Wir pflanzen für jede verkaufte Farbdose einen Baum und sammeln für jeden verkauften Farbeimer ein Kilogramm Ocean Bound Plastic. Außerdem planen wir als erstes Unternehmen, eine aufwändige Lebenszyklusanalyse (LCA) durchzuführen, welche eine positive Umweltbilanz unserer Produkte nachweist. Das bietet Konsumenten endlich Transparenz.

Was ist die zweite Säule eures Erfolgsgeheimnisses?

Das ist das einzigartige Einkaufserlebnis. Unser Onlineshop ist ganz darauf ausgerichtet, den Kunden zu helfen, geeignete Farbprodukte so schnell und mühelos wie möglich zu finden und kaufen zu können. Dieses einzigartige und intuitive Einkaufserlebnis wird durch den Einsatz von modernster Technologie unterstützt. So können unsere Kunden ihren Zeitaufwand bei der Suche nach dem passenden Produkt drastisch reduzieren. Um einen technologischen Vorsprung und eine noch stärkere Differenzierung zum Wettbewerb zu ermöglichen, haben wir den ersten vollständig digitalen Farbmischservice Europas entwickelt. Mithilfe eines Algorithmus können wir bereits über 100.000 Farbtöne anderer Farbanbieter, per Farbcodes oder über einen Foto-Upload matchen und mischen.

Welche Marketing-Kanäle habt ihr mit Mynt bisher genutzt?

Als D2C-Marke sehen wir unser größtes Potenzial im Online-Marketing. Hier können wir die Maßnahmen messen, deren Performance analysieren und daraus schnell Verbesserungspotenzial erkennen. Am Anfang hatten wir noch einen sehr stark begrenzten Fokus auf Instagram und Facebook. Wir wollten unser Konzept möglichst schnell und effektiv validieren. Innerhalb der letzten Monate haben wir versucht vor allem organische Reichweite über PR (Magazine, Blogs etc.) und Influencer / Content Creator mit Fokus auf Interior und DIY aufzubauen. Mittlerweile gehen wir auch die Kanäle Pinterest, Google Ads und SEA intensiver an. So können wir potenzielle Kunden über möglichst viele Kanäle erreichen und man kommt auf der Suche nach Farbe nicht mehr an Mynt vorbei.

Auf Instagram gibt Mynt zahlreiche Ideen für DIYs und Farb-Projekte.

Welche geheimen Tipps möchtet ihr angehenden Gründern geben?

Man sollte heutzutage schnellstmöglich versuchen, seine (digitale) Geschäftsidee bzw. das Konzept zu validieren. Es gilt herausfinden, ob es einen Product-Market-Fit und Kunden gibt, die das Produkt und/oder die Dienstleistungen annehmen. Man sollte sich aber auch definitiv um eine erfolgreiche Markenanmeldung kümmern, sodass es im Nachhinein keine bösen oder teuren Überraschungen gibt. Uns hat aber auch das Netzwerken und der Austausch mit anderen Startups und Gründer*innen geholfen. So konnte man aus deren Fehlern lernen und effektivere Maßnahmen entwickeln. In schwierigen Phasen haben wir uns bisher auch an unser stetig wachsendes Netzwerk (u.a. über Linkedin) gewendet, die uns mit Tipps und Ratschlägen oft weiterhelfen konnten. Es lohnt sich also, auf solchen Plattformen aktiv zu sein und sich mit anderen Menschen zu verbinden und auszutauschen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Luisa Färber

Luisa Färber

Luisa kommt ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Oberfranken und entschied sich nach dem Abitur für ein Studium der Angewandten Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen. Durch die vielen praxisnahen Projekte konnte sie bereits Erfahrungen in verschiedenen Tätigkeiten innerhalb der Medienbranche sammeln. In mehreren Praktika entdeckte sie ihre Leidenschaft für die redaktionelle Arbeit und feilte an ihrem Textgefühl. Neben dem Studium war sie ehrenamtlich im Studierendenradio und in verschiedenen anderen Projekten tätig. Im Anschluss an ihren Bachelor macht sie nun seit Februar 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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