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Was hilft dem Kunden wirklich?

Die besten Tipps um den Kundenservice deines Online-Shops zu verbessern

Wer einen erfolgreichen Online-Shop führen möchte, braucht einen guten Kundenservice. Je zufriedener die Kunden, umso höher sind meist auch die Umsätze. Wenn Käufer den Eindruck haben, dass ihre Belange und Fragen ernstgenommen werden, steigert das ihr Vertrauen. Ist Vertrauen vorhanden, sind Kunden wiederum eher gewillt, Geld auszugeben. So ist der Kundenservice ein wichtiger Teil einer jeden Customer Journey. Nur wenn die Kundenreise ein rundes Erlebnis darstellt, werden die Käufer vermutlich wiederkommen und erneut etwas kaufen. Je höher Loyalität und Kundenbindung wiederum, umso höher ist der ROI, der „Return on Investment“. Umso sinnvoller ist es, stets darauf zu achten, dass der Kundenservice eine hohe Qualität aufweist, um die Zufriedenheit der Käufer zu gewährleisten. Mit den folgenden Tipps wird es dir gelingen.

Stelle die richtigen Mitarbeiter ein

Nicht jedem Menschen liegt die Kommunikation mit Kunden. So sollten Mitarbeiter im Kundenservice einige ganz bestimmte Fähigkeiten besitzen, die man mitunter in keiner Ausbildung lernt. Für einen gelungenen Kundenservice ist es wichtig, dass die Ansprechpartner empathisch, einfühlsam und geduldig sind. Manche Kunden werden nicht direkt ausdrücken können, wo genau das Problem liegt. In diesem Fall ist es wichtig, an den richtigen Stellen nachzuhaken, zuzuhören und die Puzzleteile zu verbinden. Insbesondere am Telefon sollten die Mitarbeiter eine freundliche und offene Ausstrahlung und eine angenehme Stimme haben. Zuletzt muss der Kundenservice stets über die Produkte informiert sein, zu denen mögliche Fragen aufkommen. Diesbezüglich ist es auch die Aufgabe der Geschäftsleitung, auf eine ausreichende Qualifikation zu achten. Nur so wird es möglich sein, die Kundenanliegen schnell und zuverlässig zu bearbeiten.kei

Achte auf ein gutes Problemmanagement

Eine Website kann nur dann Gewinne generieren, wenn sie auch erreichbar ist. Fehlermeldungen oder Abstürze hingegen führen schnell dazu, dass potenzielle Käufer direkt wieder das Weite suchen. So gibt es eine ganze Reihe an Anforderungen, die an eine gute Unternehmenswebsite gestellt werden. Eine davon sind reibungslose Abläufe. Umso wichtiger ist es, auftretende Incidents schnell zu erkennen, zu beheben und in Zukunft möglichst zu vermeiden. Eine professionelle Software für proaktives IT-Problemmanagement ist diesbezüglich ein wertvolles Tool. Sie analysiert Probleme und sorgt dafür, dass diese künftig verhindert oder zumindest verringert werden.

Hole dir Feedback ein

Ob deine Kunden zufrieden sind, das können sie dir am besten selbst vermitteln. Kundenfeedback lässt sich über verschiedene Arten erheben. Zum einen ist es sinnvoll, von Zeit zu Zeit eine Umfrage zu starten oder nach dem Kauf eines Produktes nach der Zufriedenheit zu fragen. Um den Anreiz zu erhöhen, könnte man als Belohnung einen kleinen Rabatt beim nächsten Kauf geben. Zudem schaffen öffentliche Kundenreviews – vor allem wenn es sich um positive Bewertungen handelt – ein größeres Vertrauen. Zum anderen macht es aber auch Sinn, Beschwerden ernst zu nehmen, die über den Kundenservice versendet werden. Hierfür sollten die Mitarbeiter dazu angehalten werden, Beschwerden zu überprüfen und gegebenenfalls weiterzuleiten.

Richte verschiedene Kontaktmöglichkeiten ein

Je nachdem, wer deine Zielgruppe ist, werden diese Menschen unterschiedliche Kommunikationskanäle bevorzugen. Während die ältere Generation möglicherweise am liebsten anrufen möchte oder eine E-Mail schreibt, nutzen jüngere Menschen vermutlich eher die sozialen Medien. Achte daher darauf, dass du über verschiedene Kanäle ansprechbar bist:

  • Telefon
  • E-Mail
  • Post
  • Kontaktformular
  • Live-Chat auf der Website
  • Soziale Medien
  • WhatsApp

Kein Unternehmen schafft es vermutlich, auf jedem dieser Kanäle präsent zu sein. Hier gilt es, eine umfangreiche Zielgruppenanalyse durchzuführen und in Erfahrung zu bringen, wie deine Zielgruppe hauptsächlich in Kontakt tritt.

Kurze Antwortzeiten

Wer ein akutes Problem hat, der hat in der Regel keine Lust, stundenlang auf eine Antwort zu warten. Daher ist es ratsam, die Antwortzeit so kurz wie möglich zu halten. Man könnte dafür beispielsweise eine KI-basierte Software nutzen, die auf oberflächlichere Fragen reagiert. Dadurch haben wiederum die eingestellten Mitarbeiter die Möglichkeit, auf komplexere Fragen besser und fundierter zu antworten. Bereits eine automatisierte E-Mail, die den Eingang einer Nachricht bestätigt, kann dabei helfen, die Abwanderung von Kunden zu verringern.

Mehr Transparenz

Durch Digitalisierung und bessere Vernetzungsmöglichkeiten denn je ist es leicht, Kunden stets auf dem neuesten Stand zu halten. Dies kann zum einen bedeuten, dass man ihnen die Möglichkeit gibt, ihren Lieferstatus zu tracken. Durch Tracking-Software können Kunden einfach und schnell über Prozesse informiert werden und wissen immer, wie es aktuell um ihre Bestellung steht. Zum anderen bedeutet Transparenz auch, dass man ehrlich zugibt, wenn etwas länger dauert oder ein Problem nicht sofort gelöst werden kann. Die meisten Menschen haben dafür Verständnis. Mehr noch – es kann sogar dazu beitragen, das Vertrauen zu fördern.

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