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Mehreren Millionen Menschen kann geholfen werden

Gründer-Geheimnis True Motion: Dieser Laufschuh verringert das Verletzungsrisiko

Das Verletzungsrisiko beim Joggen kann durch verschiedene Faktoren immens hoch werden. Dafür gibt es True Motion. Die Gründer des Unternehmens haben eine Laufschuh entwickelt, der das Verletzungsrisiko minimiert und den Spaß am Laufen zurück bringt. Erfahre hier mehr zur Gründung des Unternehmens.

Viele Menschen gehen regelmäßig gerne Laufen. Ob die tägliche Runde durch den Wald oder einen gesamten Marathon: Die Freude dabei kann riesig werden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man sich ausgerechnet bei seinem liebsten Hobby verletzt und eine Pause einlegen muss. Die Verletzungen sind häufig am Knie oder der Achillessehne und gehen auch nur schleppend weg. Dagegen wollten Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann, Andre Kriwet und Christian Arens etwas tun. Peter Brüggemann und Andre Kriwet haben bereits viel Erfahrung als Berater und Entwickler bekannter Laufschuhmarken gesammelt und in True Motion ihren Traum vom eigenen Laufschuh verwirklicht. Christian Arens kommt beruflich zwar nicht direkt aus dem Business, doch hat eine große Leidenschaft für das Laufen und ist im Team für die kaufmännischen Themen verantwortlich. Sie haben gemeinsam eine Laufschuh entwickelt, der den Fokus auf die Verringerung des Verletzungsrisiko legt. Wie sie den Schuh entwickelt haben, erfährst du im neuen Gründer-Geheimnis.

Idee und Gründung

Wie genau entstand die Geschäftsidee für True Motion?

Ungefähr zu der Zeit, in der Peter an der Deutschen Sporthochschule in den Ruhestand ging, hatte er ein Gespräch mit einem Journalisten, der ihn fragte, ob es jetzt nicht an der Zeit wäre, den besten Laufschuh der Welt zu bauen. Peter dachte über die Frage nach – und rief daraufhin Andre an. Denn neben der wissenschaftlichen Expertise braucht es für solch ein Vorhaben auch das Wissen in der Entwicklung bzw. im Bau eines solchen Laufschuhs.

Das Ziel, den besten Laufschuh der Welt zu bauen, verfolgten sowohl Andre als auch Peter bereits seit Jahren. In gemeinsamen Gesprächen und Gedanken stellten sie fest, dass ihnen dies bislang noch nicht ganz gelungen ist. Für diesen Lebenstraum brauchte es einen neuen, noch nie dagewesenen Ansatz. Ohne zu wissen, welcher dies nun sein könnte, entschieden die beiden sich, nach genau diesem zu suchen. Die Idee hinter True Motion war entstanden – und Andre verließ seine Position als Verantwortlicher der globalen Produktlinie einer großen Laufschuhmarke.

Wie habt ihr als Gründungsteam von True Motion zusammengefunden?

Peter und Andre kannten sich aus jahrzehntelanger Zusammenarbeit in der Industrie. Als die Idee entstanden ist, eine eigene Laufschuhmarke zu gründen, studierten Peter und Andre zu Beginn alle wissenschaftlichen Untersuchungen, die es im Bereich Laufschuhentwicklung, Laufschuhtechnologien und insbesondere Laufverletzungen gab. Während die beiden wissenschaftlich untersuchten und technisch tüftelten, führten sie Gespräche mit verschiedenen Personen. Schnell war klar: Ohne finanzielle und betriebswirtschaftliche Expertise ist es schwer, eine Laufschuhmarke zu gründen, die gesund wachsen und sich im Markt behaupten kann.

Als der erste Prototyp im Labor dann Ergebnisse erzielte, die zeigten, dass die Idee von Peter und Andre funktioniert, entschieden die beiden sich, diese Expertise dazu zu holen. Nachdem sie Christian Arens von der Idee berichteten, war dieser sofort begeistert. Er hat anschließend den Businessplan geschrieben und sie haben gemeinsam gegründet.

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Wie lief die Namensfindung ab? Warum habt ihr euch für “True Motion” entschieden?

In der Tat war der Namensfindungsprozess ziemlich zeitintensiv. Wir wollten keinen Namen wählen, der ein Marketingslogan ist – sollte gleichzeitig aber auch eine Bedeutung haben, die 100 % unsere Markenidentität widerspiegelt. In anderen Worten: der Name sollte “Programm” sein, ausdrücken, worum es uns wirklich geht – und das in einer Industrie, die seit Jahrzehnten durch Marketingversprechen und -slogans getrieben wird.

Es sollte ein Name her, der einprägsam ist, weltweit verstanden wird. Entstanden ist True Motion. Und wir denken, dass der Name genau das widerspiegelt, wonach wir streben: der wahren Bewegung auf den Grund gehen – und auf dieser Basis Laufschuhe evidenzbasiert zu testen, zu entwickeln und erst dann auf den Markt bringen. “True”, also die Wahrheit, ist, was uns und alle Mitarbeiter im Unternehmen antreibt und wir unseren Kunden anbieten.

Wie und wann habt ihr erkannt, dass ihr eure Idee in einem eigenen Unternehmen umsetzen wollt?

Wie bereits erwähnt, war es schon immer unser Ziel, Laufschuhe zu entwickeln, die einen wirklichen Mehrwert für möglichst alle Läufer haben. Leider war das Thema “Verletzungsreduktion” viel zu viele Jahre nicht mehr bzw. nicht ausreichend im Fokus der Industrie. Unserer Meinung nach ist das den Läufern gegenüber fatal.

Schon vor und während der Gründungsphase haben wir festgestellt, dass sich noch immer zu viele Läufer verletzen. Studien zeigen seit mehr als 40 Jahren, dass nach wie vor und unverändert ca. 50 Prozent aller Läufer mindestens einmal im Jahr verletzt sind, davon wiederum die Hälfte am Knie. Das konnte die aktuelle Run Better Research Study (2023) ebenfalls bestätigen. Aus diesen Erkenntnissen ist dann 2017 der Entschluss entstanden, genau das zu ändern und das Risiko von Laufverletzungen mit Laufschuh(technologien) zu senken.

Wie ging es dann weiter? Was waren die nächsten Schritte?

Als die Entscheidung feststand, das Problem des Verletzungsrisikos in einem eigenen Unternehmen anzugehen, war der erste Schritt die Kündigung von Andre. Anschließend werteten Peter und Andre hunderte Studien und tausende Daten über Bewegungsabläufe, Laufschuhtechnologien und potenzielle Verletzungsursachen aus – bis unsere Idee, die patentierte U-TECH™ Technologie entstanden ist.

Daten und Studien haben gezeigt, dass die bei Bewegung bzw. Belastung entstehenden Kräfte durch Schuhe bzw. Technologien nicht “abgefangen” werden können. Eine Dämpfung erhöht zwar den Komfort, hat aber keinen biomechanischen Effekt bezogen auf die Verletzungsreduktion. Kräfte hingegen wirken stärker bzw. weniger stark auf Strukturen, wenn die Hebel dieser Kräfte beeinflusst werden. Je kleiner der Hebel, desto geringer die Belastung auf die Strukturen. Diesen Hebel möglichst gering zu halten und die Kräfte wie von der Natur aus vorgesehen durch den Körper laufen zu lassen, war also die Idee. Daraufhin haben wir nochmal den Menschen bis ins kleinste Detail angeschaut. Wir haben gesehen: Die Natur setzt auf Rundungen, wie beispielsweise Menisken im Knie und das Fersenfettpolster unter unserem Fuß. Uns war klar, dass wir diese biologischen Strukturen irgendwie nutzen mussten – und imitierten sie für unsere Technologie.

Die Technologie dahinter

Mit einem befreundeten Orthopädieschuhtechniker schnitzen wir diese biologische Form in die Mittelsohle herkömmlicher Laufschuhe. Es entstand eine hufeisenförmige U-Konstruktion im Rückfuß, die wir U-TECH™ genannt haben. Dieser erste, selbstgeschnitzte Prototyp hat uns dann im Labor die Sprache verschlagen. Ohne eine erste Verfeinerung der Idee haben wir bereits sehen können, dass diese Sohlenform die Belastung an Knie und Achillessehne bereits signifikant senken konnte. Durch das Einsinken des Rückfußes in dieses “Hufeisen” kann die entstehende Kraft mittig und wie von der Natur vorgesehen durch den Körper laufen. Dadurch kommt es am Knie nicht mehr zu schädlichen Verdrehungen und Verkippungen.

Nach diesen für uns beeindruckenden Ergebnissen wussten wir, dass wir im nächsten Schritt richtige Prototypen entwickeln und testen mussten. Zuerst kam Christian als dritter Gründungspartner für die Entwicklung des Business Plans hinzu. Offiziell gründeten wir 2018 und begannen, zu recherchieren, telefonieren und uns mit potenziellen Zuliefer- und Produktionspartnern zu treffen. Auf dem Runner’s World Laufsymposium im Rahmen der ISPO 2019 stellten wir dann die Marke der Öffentlichkeit vor – und konnten dort noch mit unseren Prototypen den ersten ISPO-Award gewinnen. Anschließend startete der Reinverkauf im stationären Fachhandel und der Launch des ersten Produkts im Sommer 2019 mit den ersten 80 Handelspartnern.

Beim Gründen läuft nicht immer alles glatt: Was würdet ihr das nächste Mal nicht nochmal so machen?

Bei einem Unternehmen, das auf Bootstrapping aufgebaut ist, ist es umso wichtiger, sich genau zu überlegen, wo und wann man investiert – und einen Schritt nach dem anderen zu gehen. In manchen Situationen waren wir etwas zu schnell, gerade wenn es um das Thema Expansion geht. Die Auswahl der Partner, mit denen man zusammenarbeitet und was man im Umkehrschluss selber umsetzt, ist elementar – hier haben wir viel dazulernen können.

Die Branche 

Wie viel Potenzial besitzt diese Branche, warum habt ihr euch für diesen Bereich entschieden?

Seit mehr als 25 Jahren arbeiten wir gemeinsam in diesem Bereich bzw. in dieser Industrie. Wir kennen den Markt, wir kennen die Läufer – und wir haben mit den leider konstanten Verletzungsraten ein Problem identifiziert, das von der Industrie jahrelang vernachlässigt wurde. Allein aus intrinsischer Motivation wollen wir genau das verändern – wissen aber auch, dass die Branche ein extremes Potenzial hat.

Läufer sehnen sich und suchen nach funktionellen Neuerungen, die ihre Leistung verbessern, den Komfort maximieren oder das Verletzungsrisiko senken. Das geringste Verletzungsrisiko bei maximalem Komfort (d. h. Laufspaß) ist der Leitgedanke hinter all unseren Produkten – und erfüllt die Wünsche, die die meisten Läufer haben.

Wie wichtig ist es, über die Themen Gesundheit und Sport zu sprechen?

Extrem wichtig. Zum einen zeigen Studien, dass sich die Deutschen immer weniger bewegen. Zum anderen wissen wir, dass sich noch immer viel zu viele Menschen beim Laufen verletzen. Doch gerade das Laufen ist für Millionen Menschen aufgrund der Ungezwungenheit bei Zeit und Ort die wichtigste Sportart. Ziel sollte es also sein, dass Läufer weiterhin den gleichen Spaß an ihrem Sport haben – und diesen auch ausüben können, um eben körperlich möglichst gesund zu bleiben.

Leider spricht die Industrie viel zu selten, viel zu wenig und vor allem nicht gerne über das Thema Verletzungen – denn Verletzungen sind keine positive Marketingbotschaft. Wir halten dieses Thema aus den oben genannten Gründen aber für einen unverzichtbaren Faktor. Und sprechen es genau deswegen an. Auch, wenn das manchmal unbequem ist.

Darüber hinaus herrscht im Markt auch Unwissen über biomechanische Zusammenhänge und die daraus resultierenden Folgen. Noch immer wird bspw. zu häufig davon gesprochen, dass bspw. die sogenannte Pronation bzw. Überpronation dazu führt, sich beim Laufen zu verletzen. Heute weiß man allerdings, dass Pronation wichtig und vor allem individuell ganz verschieden ist.

Zum einen nehmen wir einen technologischen Trend wahr, der sich insbesondere in der Entwicklung und Innovation von Schäumen widerspiegelt. Es werden immer dickere Sohlen für einen noch höheren Komfort gebaut. Darüber hinaus werden Schäume entwickelt, die die Performance noch weiter verbessern sollen.

Strategisch sehen wir, dass einige große Marken einen immer stärkeren D2C-Weg (Direct-to-Consumer) wählen. Genau hier agieren wir konträr – und investieren in den Handel und unsere Beziehung zu diesem. Wir sind fest davon überzeugt, dass der spezialisierte Fachhandel zum einen die Expertise hat, den geeigneten Laufschuh für seinen Kunden zu finden. Zum anderen glauben wir, dass Läufer den Laufschuh vor dem Kauf anprobieren und testen wollen. Und genau das funktioniert eben am besten im stationären Fachhandel. 

Welche Meilensteine habt ihr mit True Motion schon erreicht?

Bereits den ersten Meilenstein konnten wir 2019 mit dem Gewinn des ISPO-Awards in Gold für unser erstes Modell, den U-TECH Nevos, erreichen. 2020 kam mit einem weiteren ISPO-Award für unser zweites Modell, den U-TECH Aion, eine weitere Auszeichnung hinzu.

Nachdem wir im Sommer 2019 mit 80 Fachhändlern in Deutschland gestartet sind, haben wir seitdem mittlerweile weit mehr als 180.000 Paar Laufschuhe verkauft und mehr als 180 Fachhandelspartner in sieben Ländern gewinnen können. Unsere patentierte U-TECH™ Technologie hat es dank der Kooperation mit dem deutschen Strumpf- und Textilunternehmen Falke auch in Laufsocken geschafft.

Was macht True Motion so besonders?

Wir stellen die Läufer bei unserem gesamten unternehmerischen Tun in den Mittelpunkt. Während die Industrie sich seit einigen Jahren insbesondere dem Thema “Performance” widmet, fokussieren wir uns ganz bewusst auf das Thema Verletzungsprävention – und kommunizieren das selbstbewusst: sowohl dem Handel als auch dem Endkunden gegenüber.

Es verletzen sich noch immer 50 Prozent aller Läufer mindestens einmal im Jahr. Das sind allein in Deutschland ca. 12 Millionen Menschen. Mit unserer patentierten U-TECH™ Technologie haben wir eine Lösung entwickelt, die erstmals das Verletzungsrisiko beim Laufen signifikant ändert. So verringern Laufschuhe von True Motion das Verletzungsrisiko insgesamt um 21 Prozent. Am Knie und am Rücken sind es sogar um über 50 Prozent. Das hat die mit über 1.700 Teilnehmern groß aufgesetzte Run Better Research Study in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln und dem Laufmagazin laufen.de ergeben.

Alltag

Welche Marketing-Kanäle habt ihr für True Motion bisher genutzt?

Seit unserer Gründung haben wir uns insbesondere auf Event- und Retail-Marketing, digitales Marketing und – wenn auch kein eigentlicher Marketing-Kanal – PR fokussiert. Ziel all unserer Aktivitäten war und ist in erster Linie, die Markenbekanntheit und das Vertrauen in unsere Marke zu stärken – insbesondere auch, um den Rausverkauf im stationären Fachhandel auf diese Weise zu unterstützen. Insgesamt merken wir, dass für uns all jene Kanäle gut funktionieren, bei denen Menschen möglichst früh in unsere Laufschuhe kommen, um sie zumindest einmal auszuprobieren. Das gelingt besonders bei gemeinsamen Test-Events mit unseren Händlern, aber auch bei Marathon-Veranstaltungen oder speziellen Community-Events.

Uns im Bereich Laufschuhinnovation, Prävention von Laufverletzungen und “Laufspaß” zu positionieren, setzen wir zudem auf eine (SEO-optimierte) Content-Marketing-Strategie, die sowohl aktuelle Fans als auch potenzielle Kunden informieren als auch unterhalten soll. Besonders gut funktioniert hier die Einbindung “echter” Lauf- bzw. True Motion-Geschichten sowie die Platzierung von externen renommierten Wissenschaftlern und Medizinern.

Da unsere Kern-Zielgruppe sich darüber hinaus überwiegend in (Leit-)Medien informiert, ist die strategische PR-Arbeit zur langfristigen Stärkung unserer Markenbekanntheit sowie in das Vertrauen in True Motion von hoher Bedeutung. Hierbei geht es uns auch darum, auf die Thematik von Laufverletzungen hinzuweisen. 

Aktuell noch weniger gut funktionieren Influencer- und Performance-Marketing-Kanäle. Dies liegt vor allem aber auch an der strategischen Ausrichtung, in die Markenbekanntheit und Glaubwürdigkeit zu investieren. Langfristig wollen wir dennoch diese Kanäle strategisch aufbauen und zudem in eine noch stärkere Bildung unserer Lauf-Community investieren. Denn: Läufer sind Herdentiere. Untereinander sprechen sie über Produkte, die besonders gut funktionieren.

Habt ihr einen spannenden Tipp für angehende Gründer?

Die vergangenen fünf Jahre haben uns gezeigt, dass gesundes, nachhaltiges Wachstum auch mit Bootstrapping in einem gesättigten Markt funktioniert – auch im Wholesale- und nicht nur im D2C-Geschäft. 

Damit das funktioniert, ist absolute Fokussierung elementar. Für uns bedeutet das die Fokussierung auf ein Thema, das die Industrie über Jahre vernachlässigt hat, und alles für die Lösung dieses Problems zu geben – mit dem Resultat der bestmöglichen Lösung für Läufer.

Was sind eure Wachstumspläne für die nächsten Jahre?

Unser übergeordnetes Ziel ist, an so viele Läuferfüße wie möglich zu kommen, um einen Beitrag zu weniger Verletzungen und mehr glücklichen Läufern zu leisten. Wachstum ist dabei Mittel zum Zweck. Denn je mehr Läufer unsere Schuhe tragen, desto mehr Freude haben sie beim Laufen. Um das zu erreichen, müssen wir die Markenbekanntheit erhöhen und unsere Partnerschaften mit dem Fachhandel weiter ausbauen und stärken.

Nutzt ihr KI-Tools, um euch den Arbeitsalltag zu erleichtern?

Aktuell nutzen wir vereinzelt KI-Tools im Marketing, insbesondere um Content- und Social-Media-Pläne zu optimieren und automatisieren. Auch im Bereich der Erstellung von Creatives für Social-Kanäle nutzen wir vereinzelt Tools. Langfristig ist es denkbar, dass insbesondere im Bereich der Forschung – und hier vor allem im Labor und in der Auswertung und Analyse der Daten – KI zum Einsatz kommt. Unser Labor im Mediapark Köln hält hier die Augen offen, testet und analysiert, welche Möglichkeiten es in der Zukunft geben kann.

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Über den Autor

Autorenprofil: Lea Minge

Lea Minge

Lea ist bei Gründer.de für die täglichen News zuständig. Im Bereich Wirtschaft, Startups oder Gründer hat sie den Überblick und berichtet von den neuesten Trends, Entwicklungen oder Schlagzeilen. Auch bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” ist sie eine wahre Expertin und verfolgt für unsere Leser jede Sendung. Damit kennt sie die wichtigsten DHDL-Startups, -Produkte und Informationen zu den Jurymitgliedern. Daneben hat sie immer einen Blick auf die neuesten SEO-Trends und -Anforderungen und optimiert fleißig den Content auf Gründer.de. Neue Ideen für Texte bleiben da nicht aus. Schon früh interessierte sie sich fürs Schreiben, weshalb sie ein Studium in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft in Düsseldorf absolvierte. Nach Abschluss ihres Bachelors macht sie seit Oktober 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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